Neues Projekt für Schutz bei Starkregen

An drei Standorten in Plauen werden derzeit Böden untersucht. Die Arbeiten sind Teil eines Forschungsprojektes. Im Mittelpunkt stehen die Klimaveränderungen und damit einhergehende Extremwetter wie Starkregen. Dadurch gelten Dämme als stark gefährdet, weil sie den Wassermassen, die in kurzer Zeit fallen, möglicherweise nicht standhalten. Untersuchungen gibt es am Mühlteich in Unterlosa, am Kaltenbach in Jößnitz und am Gondelteich in Kleinfriesen. Um bessere Kenntnisse zur Stabilität von Dämmen zu erhalten, arbeitet die Plauener Firma M & S Umwelttechnik mit der TU-Dresden im Auftrag der Sächsischen Aufbaubank zum einen an einer Software, zum anderen sollen an den Standorten mithilfe von Sensoren Daten gesammelt werden. Das Foto zeigt Thomas Fichtner von der TU (links) und Tommy Gambke, Laborleiter M & S bei der Bodenanalyse in Kleinfriesen. (lie)

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