Tauziehen um Tafel-Text: Linke fürchtet Aufwertung von Nazi-OB

Auf der Tafel vor dem Rathaus, die an die Übergabe Reichenbachs an die Amerikaner erinnert, soll der damalige Oberbürgermeister erstmals namentlich genannt werden. Die Textabstimmung zieht sich.

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8Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    3
    Tauchsieder
    29.01.2020

    Das Weltbild besteht aus solchen vielen Einzelstücken "121.....". Und zu "Frei..." nur soviel, nehmen sie ihre Scheukappen ab und erweitern sie ihren Horizont.

  • 3
    2
    1212178
    29.01.2020

    @ Tauchsieder Sie suchen sich anscheinend die Stücke der Geschichte die in Ihr Weltbild passen.

  • 5
    3
    Freigeist14
    29.01.2020

    Tauchsieder@ Ihre Auslassungen können nur ein Ergebnis der Geschichtsumdeutung und Delegitimation seit 1990 sein . Und eine ungeheuere Verharmlosung des NS-Terrors und des Vernichtungskrieges . Eigentlich eine Strafbestand .

  • 1
    7
    Tauchsieder
    29.01.2020

    Das ist hier nicht der Sinn dieses Artikels, darum geht es hier nicht "Lexi....".
    Natürlich hat die DDR nicht in diesem Umfang Menschen vernichtet. Aber immerhin sind einige hundert Leute am innerdeutschen Zaun "hängengeblieben". Ganz zu schweigen davon, dass es bis Anfang der 80` Jahre die Todesstrafe gab und vollzogen wurde.

  • 9
    1
    Lexisdark
    29.01.2020

    @tauchsieder Die DDR war in vielen Dingen nicht perfekt geschweige denn gut. Aber ich kann mich nicht erinnern, dass wie unter Zeiten Hitlers hunderttausende bis Millionen Menschen ermordet wurden. Oder habe ich da was verpasst?

  • 8
    10
    Tauchsieder
    28.01.2020

    Übrigens die anschließenden über 40 Jahre Diktatur durch die SED war nicht besser.
    Wer etwas werden wollte musste in die Partei eintreten und Mitglied in den Kampfgruppen sein. Ansonsten war`s mit dem Job.

  • 7
    5
    Lesemuffel
    28.01.2020

    Nun, es war so, dass d a m a l s OB's in der NSDAP Mitglied waren. Na und? An ihren Taten sollt ihr sie messen....... Oder, macht doch einfach die Tafel ganz ab, dann ist der Streit mit LINKEr und SPD zu Ende. Denn es ist ja für diese Leute aus Prinzip ausgeschlossen, dass dieses Beamten etwas Gutes für die Bürger der Stadt vollbracht haben könnten. Wer dann in Mühlberg "untergebracht" worden war, ist schwer genug bestraft worden.. Die Sowjets waren da nicht sehr zärtlich auf diesen Elbwiesen....

  • 7
    6
    Urlaub2020
    28.01.2020

    Da wäre er erschossen Oder ins KZ gekommen.Auch andere haben kurz vor Kriegsende etwas getan um den Krieg zu beenden und werden heute als Helden gefeiert.Und auch diese Leute waren Nazis und haben Jahrelang unrecht getan.Aber wahrscheinlich sehen wir das Falsch.