Technik hilft bei Blick nach hinten

Drei Rückfahrkameras hat Landtagsabgeordneter Stephan Hösl an die FFw Neumark überreicht. Ein nachträgliches Geschenk zum 150-Jährigen.

Neumark.

In der Vorweihnachtszeit eilt Landtagsabgeordneter Stephan Hösl (CDU) aus Reichenbach von Termin zu Termin. Beim Adventskalender auf dem Postplatz las er ebenso aus der biblischen Weihnachtsgeschichte wie im ADL Dementenwohnen Netzschkau, in der Alloheim Senioren-Residenz und im Kursana Domizil in Reichenbach.

Am Dienstagabend überreichte er den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Neumark ein vorfristiges Weihnachtsgeschenk. Und das war zugleich ein nachträgliches Geschenk zum 150-jährigen Bestehen der Feuerwehr, das im September gefeiert worden war.

"Außer Freibier wollten sie gern auch etwas Bleibendes. Sie wünschten sich Rückfahrkameras für die Einsatzfahrzeuge", sagte Hösl. Drei Sets mit Heckkamera und Monitor im Wert von rund 300 Euro übergab er jetzt im Gerätehaus. Aus eigener Tasche finanziert. "Bei neuen Fahrzeugen ist so eine Kamera Standard. Aber bei unseren alten wollten wir gern welche nachrüsten. Sie werden für mehr Sicherheit sorgen und helfen, haarige Situationen zu verhindern, wenn beim Einsatz mal rückwärts gefahren werden muss", sagte Gemeindewehrleiter Steffen Herold. "Unser Gerätewart wird die Kameras nun einbauen. Der arbeitet bei VW und ist da fit", kündigte Ortswehrleiter Martin Schaarschmidt an. Der Fahrer weiß damit künftig auch ohne Hilfe Dritter, ob sich jemand hinterm Fahrzeug aufhält oder wie groß der Abstand zu einem Hindernis ist.

Gemeinsam mit dem Bürgermeister von Neumark, Sven Köpp (FDP), wünschte Hösl den Feuerwehrleuten allzeit gute Fahrt und ein sicheres Nach-Hause-Kommen von ihren Einsätzen.

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