Tickets für Bambule Revival heiß begehrt

Das Wiederaufleben der Veranstaltung trifft auf große Zustimmung. Die Karten sind vergriffen, eine Chance gibt's dennoch.

Reichenbach.

Ab 10 Uhr sollten am Samstag im Geschäft von Die Stoffmotte & Landshop 24 an der Ecke Weinholdstraße/Zenkergasse Karten für das Bambule-Revival 2.0 am 3. November im E-Werk Reichenbach verkauft werden. Schon ab 8 Uhr stand eine lange Schlange vor dem Geschäft, deshalb startete der Verkauf eher. Zwischen 9 und 14 Uhr wurde die restlichen frei verkäuflichen Karten veräußert. "Jeder, der heute vorbeikam, hat seine Karten bekommen. Manche waren richtig glücklich, dass sie eine Karte ergattert hatten", sagte Julia Morgner von den Kreativ-Träumern. Sie stellte an ihrem Stand selbst gemachte Limonade und Wasser zur Verfügung, damit sich die Kartenkäufer abkühlen konnten. Einige hatten Interesse am Veranstaltungsplakat, das den Stand schmückte.

Bereits am Mittwoch hatten die Tanzwütigen die Physiotherapie Barschdorf gestürmt, die als erste Karten anbot. "Wir haben mehr Karten verkauft, als wir ursprünglich wollten, damit jeder eine Chance hat", sagte Belinda Schäfer. "Dabei haben wir die Kritik vom vergangenen Jahr aufgegriffen und das Kontingent aufgestockt. Mehr geht nicht, denn sonst geht der Charakter der Veranstaltung verloren", ergänzte sie. Es gibt keinen weiteren Verkauf, und es sind keine Reservierungen mehr möglich. Trotzdem bestehen noch Chancen, eine der begehrten Karten zu bekommen.

Auf der Facebook-Seite Kreativ-Träumer gibt es bis zum Veranstaltungstag jede Woche am Mittwoch ein Gewinnspiel, bei dem eine Karte verlost wird. Außerdem gehen die Veranstalter davon aus, dass es auch Leute gibt, die noch Karten übrighaben. Das sei im vergangenen Jahr auch so gewesen, zum Beispiel, wenn jemand krank wurde oder Karten für Freunde gekauft wurden, der schon welche hatten.

Die Kreativ-Träumer nutzten die Begegnung, um sich über Ideen und zusätzliche Überraschungen für den Abend auszutauschen. Schon jetzt ist klar, dass es einen Floor mehr geben wird als bei der Premiere. Damit bieten die Veranstalter noch mehr musikalische Vielfalt als im vergangenen Jahr. (pstp)

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