Verzögerung bei Straßenbau

Mehr als fünf Meter in die Tiefe müssen die Mitarbeiter der Reichenbacher Firma Hoch und Tiefbau steigen, um unter der Friedensstraße die riesigen Abwasserrohre zu verlegen. Es gibt für sie dort noch viel zu tun. Die Arbeiter haben mit dem größten Straßenbauprojekt innerhalb der Stadtgrenzen nicht nur dieses, sondern auch noch nächstes Jahr zu tun. Es werden der Abwasserkanal, die Trinkwasserleitung sowie das Strom- und Gasnetz erneuert. Anschließend erhält die Straße eine neue Deckschicht. Derzeit gibt es rund vier Wochen Bauverzug. Gründe sind zahlreiche Kabelfunde und verlegte Leerrohre, die alle geprüft, entfernt beziehungsweise umverlegt werden müssen, sowie zusätzlich zu bauende, notwendige Tageswassereinläufe. Eigentlich hätte schon die Asphaltschicht für den ersten Bauabschnitt aufgetragen werden sollen. Nun ist es erst Anfang August soweit.

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