Wildwuchs soll verschwinden

Zwischen dem Zaun der Kita "Wichtelhausen" und der Julius-Mosen-Straße wuchert es. Der Hausmeister soll's jetzt richten.

Reichenbach.

Auf dem schmalen Streifen zwischen dem Holzzaun der Kita "Wichtelhausen" an der Julius-Mosen-Straße im Neubaugebiet West und der Straße wuchern Unkraut und Büsche. Die Arbeiterwohlfahrt (Awo), die die Einrichtung betreibt, will dort jetzt für Abhilfe sorgen.

Den Stein ins Rollen gebracht hatte eine "Freie Presse"-Leserin, die gern wissen wollte, wer an besagter Stelle für die Pflege zuständig ist und wann etwas veranlasst wird, um den Wildwuchs zu beseitigen.


Die Redaktion gab die Frage an die Stadtverwaltung weiter und erfuhr von Stadtsprecherin Heike Keßler: "Der Wildwuchs ist eindeutig auf dem Grundstück des Kindergartens und somit Unterhaltssache der dortigen Hausverwaltung." Vorausgegangen war eine Besichtigung durch einen Mitarbeiter des Bereiches Öffentliche Einrichtungen.

Damit lag der Ball bei der Awo. Geschäftsführerin Marion Lange kennt das Problem. "Wir können dort nichts machen, so lange die Autos dort parken." Voriges Jahr habe die Stadt den Wildwuchs beseitigt und dazu den Parkplatz gesperrt. Wie sie sagt, wolle die Awo jetzt den Hausmeister in die Spur schicken, um dem wuchernden Grün zu Leibe zu rücken. Das Grundstück gehöre im Übrigen der Stadt, die Awo sei nur als Nutzer eingemietet.

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