Volksdroge Alkohol: In der DDR war mehr Schnaps

Wie schon vor der Wende ist Alkohol heute immer noch Droge Nummer eins. Allerdings wird anders mit der Sucht umgegangen.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 11
    1
    ChWtr
    17.11.2019

    Ist alles in Ordnung, @Interessierte? Die Sachsenklinik kommt immer Di.

  • 2
    10
    Interessierte
    17.11.2019

    Im Westen gab es ´so etwas` natürlich nicht , denn die hatten keine Nachkriegszeit , nur das
    Wirtschaftswunder ; und denen ging es ´allen` gut und alle waren reich aufgrund der harten Währung ...
    Und dazu die feine , vornehme Sprache und die schicke , vornehme Kleidung und die feinen vornehmen Autos in diesem Wohlstand ...
    Und dazu noch die gute Erziehung durch das feine , vornehme und christliche Elternhaus und auch durch die Kirche , in welcher man auch das Pro und Contra und zu widersprechen lernte , was sehr wichtig war in dieser eingefleischten und vollkommenen Ellenbogengesellschaft ...

    widersprechen : abstreiten, ableugnen, anfechten, bestreiten, dementieren, Einspruch erheben, für nicht zutreffend erklären, in Abrede stellen, leugnen, nicht gesagt haben wollen, nicht wahrhaben wollen, verneinen, (sich) verwahren (gegen), verweigern, von der Hand weisen,
    eingefleischt : unverbesserlich, unbekehrbar, unveränderbar, überzeugt, ausgemacht, ausgesprochen, uneingeschränkt, absolut, vollkommen, eingewurzelt, gewohnheitsmäßig, hoffnungslos, bewusst

    Die hatten also gar keinen Grund , zu trinken …
    Außer eben das Rauchen , womit die auch schon mit 14 Jahren angefangen hatten , das gehörte aber auch zu dem feinen vornehmen und schicken Lebensstil , also zum guten Ton ….

  • 2
    2
    gelöschter Nutzer
    17.11.2019

    Man müsste halt was unternehmen und nicht nur reden.
    https://www.spektrum.de/news/suchtpraevention-in-island/1515343
    Andere kriegen es ja hin.

  • 9
    1
    DTRFC2005
    17.11.2019

    Leider traurige Fakten, die noch heute nachziehen. Ich bräuchte noch ein paar Hände, um diejenigen Bekannten, Verwanden und Familienmitglieder zu zählen, die dadurch schon in jungen Jahren dem Alkohol zum Opfer fielen, tödlich.