Vom Umgang eines CDU-OB mit der AfD

André Raphael pflegt in Crimmitschau einen pragmatischen Umgang mit den Stadträten aus der rechten Partei. Er hat auch keine Scheu vor gemeinsamen Fotos. Warum?

Jetzt mit FP+ weiterlesen

Premium


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 19,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Sie sind bereits registriert? 

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    2
    Hirtensang
    07.03.2020

    Der Crimmitschauer Oberbürgermeister fasst den Stier bei den Hörnern, dh. er versucht und es wird ihm nach den Aussagen des Artikels gelingen, alle Parteien zum Wohle von Crimmitschau in die politische und verwaltungstechnische Arbeit und Verantwortung einzubeziehen. Nur dadurch wird es ihm gelingen, Protestwähler von der AfD zurück zugewinnen. Der Unvereinbarkeitsbeschluß trägt nur dazu bei, dass sich die CDU weitere Eigentore schießt, weil viele Bürger wissen, dass die Gründungsväter der AfD ehemals Mitglieder der CDU waren. Geradezu peinlich ist es, wenn der CDU-Ostbeauftragte äußert, dass die Ausübung der Regierungsgewalt in der DNA der CDU, also im Genom der Erbanlagen liegt. Das gab es vor 90 Jahren schon einmal und schrammt an Nürnberg vorbei.