Warum ein Rentner von Stuttgart nach Chemnitz zieht

Mit 78 Jahren hat Markwart Cochius alles hinter sich gelassen. In der Stadt fand er schnell Anschluss, aber es gibt Nachteile.

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3030 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    3
    Interessierte
    03.03.2019

    Ich habe mir auch schon Gedanken über Sie gemacht , aber wenn ich das schreibe , das geht sicherlich nicht durch ; aber ich kann das gern zurück geben ...
    Und mein Umfeld ist meiner Meinung , ob Sie es glauben oder nicht , man sucht sich immer seine Freunde , die zu einem passen - und das sind im seltesten Fall die Westler

  • 4
    1
    gelöschter Nutzer
    01.03.2019

    Frage an @Interessierte, haben Sie in Ihrem Umfeld Niemand, der Ihnen mal sagt, was für einen unsagbaren Stuss Sie hier zum größten Teil schreiben?

    Ich kann auch nicht fassen, was die Moderatoren hier bei @Interessierte ständig durchgehen lassen. Wollen Sie diese Frau bloßstellen?

  • 0
    5
    Interessierte
    01.03.2019

    Woher wissen Sie denn das ???
    Leben Sie in Berlin-München-Nürnberg ???

    Und mit welchem Recht behaupten Sie denn , dass es ´hier` in Chemnitz sehr viele Rechte gibt ???
    Und ich - bin ja` für Sie auch eine Rechte Radikale , nicht wahr ???

  • 3
    3
    gelöschter Nutzer
    28.02.2019

    @interessierte: Da gibt's nicht so viele Rechte. Sie sind gesellschaftlich geächtet und mit Recht. Hier sind sie mitten in der Gesellschaft verankert und gesellschaftliche Normalität. Das ist mein derzeitiges Hauptproblem mit Sachsen.

  • 2
    5
    Interessierte
    27.02.2019

    "Mir fehlt in Chemnitz, dass Rechte und Linke miteinander reden"

    Das machen die Rechten und Linken wohl miteinander in Berlin , Nürnberg und Stuttgart ???

  • 3
    1
    Hinterfragt
    22.02.2019

    @Distelblüte; "...Jetzt musste ich schmunzeln..."
    So war das auch gemeint, scheinen aber 6 bisher nicht verstanden zu haben ...

  • 4
    2
    gelöschter Nutzer
    22.02.2019

    @Hinterfragt: Jetzt musste ich schmunzeln. Danke dafür!

  • 3
    8
    Hinterfragt
    22.02.2019

    Wo bleibt der linke Aufschrei!
    @Distelblüte will die Pressefreiheit einschränken ...

  • 6
    4
    gelöschter Nutzer
    21.02.2019

    Liebes Freie Presse Team, es war möglicherweise ein Fehler, diesen Artikel zu veröffentlichen. Die Kommentare darunter werden immer unsachlicher. Es tut mir leid für Herrn C., ich hoffe, er liest hier nicht mit.

  • 0
    3
    Tauchsieder
    21.02.2019

    Es wird langweilig !

  • 1
    10
    edei
    21.02.2019

    Frage: Bezieht der Herr West- oder Ostrente ? Mit seiner West-Rente kann er klar gut leben in Chemnitz. Nimmt eben nur den günstigen Wohnraum uns Ostlern weg.

  • 0
    6
    Interessierte
    21.02.2019

    Ich hatte nun mal gelesen ...
    Aber ´mitgelaufen` ist er wohl nicht , nur angesehen hat er sich das ...
    Und sagte ich es doch ....
    - "Mir fehlt in Chemnitz, dass Rechte und Linke miteinander reden"

  • 3
    3
    SimpleMan
    20.02.2019

    @ralf66 Ich stimme Ihnen zu, dass es zuwenig Sozialwohnungen gibt und dass Städte und Komunen für den kurzfristigen Erfolg, Wohungen verkauft haben. Aber es geht nicht dass Sie pauschal schreiben " ...die nächste Story die sie hier schreiben ist, dass Städte Wohnraum wiederkaufen ...". Das ist einfach falsch.

  • 4
    4
    ralf66
    20.02.2019

    @SimpleMan, ja das kann ich, es mag sein, dass man langsam aufwacht, zum Beispiel in Berlin, dass was Sie hier schreiben, täuscht aber nicht darüber hinweg, dass bundesweit in Eigentum der Kommunen befindlicher Wohnraum, in den Zeiten z.B. nach der Wende bis heute, massenweise verkauft wurde und das ist Fakt! Leider machen da Ihre 1800 Wohnungen, die in Berlin nun an- oder zurückgekauft wurden, dass Kraut nicht fett und täuschen auch nicht darüber hinweg, dass hier über viele Jahre schwer Schindluder getrieben wurde! Fakt ist auch, dass in Deutschland Geld falsch ausgegeben wird und nicht nur für die Bankenrettung, wie Blackadder meint!

  • 6
    1
    Zeitungss
    20.02.2019

    @SimpleMan: Berlin hat auch seine Wasserversorgung privatisiert und danach mitbekommen, dass der Schuß nach hinten losging, zumindest für die Nutzer, was den Akteuren ("Volksvertreter")eigentlich egal ist.
    Es wirft sich zwangsläufig die Frage auf, wer kontrolliert diese Geister ? ? ?
    Eine Antwort erwarte ich dazu eigentlich nicht mehr.

  • 4
    3
    SimpleMan
    20.02.2019

    @ralf66 In Berlin hat die städtische Wohnungsgesellschaft 1800 Wohnungen gekauft. Können Sie sich nicht wenigstens einmal informieren, bevor Sie Ihre Kommentare abgegeben?

    https://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article216108733/Gewobag-stimmt-Wohnungskauf-an-Karl-Marx-Allee-zu.html

    https://www.berliner-zeitung.de/berlin/wohnungskauf-im-kosmosviertel-berlins-millionen-deal-wirft-fragen-auf-32036376

  • 5
    3
    gelöschter Nutzer
    20.02.2019

    "Ich kann Ihnen gerne sagen warum, weil Milliarden Euro in diesem Staat falsch ausgegeben werden!"

    Ja, z.B. bei der Bankenrettung.

    "@Blackadder, die nächste Story die sie hier schreiben ist, dass Städte Wohnraum wiederkaufen,"

    Das stimmt aber trotzdem.

    https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez---stadt/senat-kauft-wohnungen-zurueck--kosmosviertel--mieter-schweben-wieder-auf-wolke-7-32025148

  • 9
    1
    Zeitungss
    20.02.2019

    @ralf66: Den Schuldenstand der Stadt haben Sie wohl vergessen? Nach dem Verkauf war Dresden für10 Minuten schuldenfrei und nun ist der Schuldenberg wieder da, allerdings ohne eigenen Wohnungsbestand. Man nennt das verklopfen von Tafelsilber, wenn ich nicht ganz erinnere. In München und anderen Städten wurde das auch so gehändelt.

  • 5
    6
    ralf66
    20.02.2019

    @Blackadder, die nächste Story die sie hier schreiben ist, dass Städte Wohnraum wiederkaufen, in Dresden wurden z. B. massenweise Wohngrundstücke an ausländischen Investoren verramscht und wissen Sie warum, u.a. weil die Gelder der Kommunen und Städte nicht reichen z. B. sozialen Wohnraum zu unterhalten, die haben diesen Häuser, Wohngebiete und Wohnungen abgestoßen, weil sie finanziell die Unterhaltung dieser Immobilien nicht stemmen konnten und diese beschissene Situation ist nicht besser geworden! Ich kann Ihnen gerne sagen warum, weil Milliarden Euro in diesem Staat falsch ausgegeben werden!

  • 4
    6
    ralf66
    20.02.2019

    @Blackadder, hier geht es nicht um Ausländer, hier geht es um diesen im Artikel beschriebenen Fall, dieser Herr hat jahrelang gearbeitet, Steuern bezahlt und kann in seiner Heimat Baden-Württemberg, gelegen in Deutschland, genau hat er in Stuttgart gelebt, keine finanzierbare vernünftige Wohnung bekommen und das ist das Thema und das Problem ist, Baden-Württemberg und Stuttgart ist seine Heimat und er musste nach Sachsen, gelegen auch in Deutschland, zwangsweise umziehen nicht weil er wollte, weil er musste und das ist unnormal, in dem reichen Deutschland! Das heißt: Wer lange gearbeitet hat, vernünftig seine Steuern für Rente und Krankenversicherung u.s.w. bezahlt hat, kann trotzdem nicht so leben, wo und wie er will und das ist bedenklich und schlimm!

  • 4
    6
    gelöschter Nutzer
    19.02.2019

    @ralf66: Tja. Wirtschaftsflüchtling oder politischer Flüchtling. Was ist da wohl der Unterschied?

  • 2
    6
    ralf66
    19.02.2019

    @Distelblüte, also Distelblüte, was macht denn das für einen Unterschied, ob ich von jemanden aus meiner Heimat vertrieben werde, weil der nicht will, dass ich dort lebe, oder ob ich aus schwerwiegenden finanziellen Nöten, die Heimat verlassen muss dadurch wo anders leben muss, dass Endergebnis ist gleich!?

  • 3
    9
    Interessierte
    19.02.2019

    Sooo - hatte ich das vermutet : "Die günstigste Wohnung habe ich hier gefunden."
    Und preiswerter Leben kann man hier auch ; und dazu kann man noch seine Westerfahrungen mitbringen und weiter geben und somit die Ostdeutschen mitnehmen ...

  • 5
    6
    gelöschter Nutzer
    19.02.2019

    Die Mietsituation vor allem in westdeutschen Großstädten, aber durchaus auch schon in Dresden oder Leipzig ist eine Katastrophe. In Berlin wird jetzt wenigstens versucht gegenzusteuern, indem die Stadt selbst Wohnungen vermehr zurückkauft. Der Wahn, in Massen städtischen Wohnraum an Privatunternehmen zu verscherbeln, um Schulden zu tilgen rächt sich jetzt enorm. Wir leben da hier echt in Chemnitz auf einer Insel der Glückseeligkeit, obwohl bei neu saniertem Wohnraum auch schon stärker zugegriffen wird.

    Letztes Jahr gab es Demonstrationen mit Tausenden Teilnehmern in Berlin oder Frankfurt gegen Mietwahn, aber das hat eben leider nicht das mediale Echo, das "asylkritische" Demonstrationen haben...

  • 3
    3
    gelöschter Nutzer
    19.02.2019

    @ralf66: Mich hat Ihre Wortwahl gestört. Ich möchte nicht allzusehr spekulieren, aber sicher hat Herr Cochius bei seiner Entscheidung einem Umzug in eine andere (Groß)Stadt den Vorzug geben als in den ländlichen Raum zu ziehen, wo die Wege zum Arzt, zum Supermarkt, zu kultureller Abwechslung deutlich länger sind. Das ist nachvollziehbar, aber kein, wie Sie es nennen, Vertreiben.

  • 4
    6
    ralf66
    19.02.2019

    @Distelblüte, wenn zu Friedenszeiten, in einem wirtschaftlich gut funktionierenden Staat, Menschen so wenig Rente bekommen, dass sie in ihrer angestammten Heimat keine ordentlich bezahlbare Wohnung finden und deshalb ihre Heimat verlassen müssen, weil wo ganz anders nur ein vernünftiges Leben möglich ist, dann finde ich das sehr schlimm!

  • 5
    4
    gelöschter Nutzer
    18.02.2019

    @ralf66: Bewerben Sie sich um den Titel als Dramaqueen? Oder wie soll ich Ihren Kommentar einordnen?

  • 1
    7
    ralf66
    18.02.2019

    Unfreiwillig Heimatvertrieben, wegen eines unfähigen Sozialstaates!!!

  • 30
    1
    gelöschter Nutzer
    15.02.2019

    @AlterSachse, ganz einfach den Text nochmal lesen

  • 3
    27
    gelöschter Nutzer
    15.02.2019

    Wieso muss man mit 78 Jahren noch arbeiten gehen? Ist die Rentenberechnung nach West-Deutschen gutem Verdienst so knapp, dass man noch dazuverdienen muss???