Warum Kramp-Karrenbauer sich über 70 Youtuber ärgert

Die CDU-Chefin handelt sich Kritik ein mit ihren Äußerungen über politische Kampagnen im Internet - Aus der Linksfraktion kommen Rücktrittsforderungen

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77 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    Malleo
    31.05.2019

    kartracer
    So unterschiedlich kann man Niveau beurteilen.
    In der Kunst ist das auch so.

  • 0
    2
    kartracer
    31.05.2019

    @Malleo, der"Kinderschreck im Kapuzenshirt" hat allerdings das Niveau derartiger Sendungen gewaltig in den Vordergrund geschoben!

  • 4
    1
    Tauchsieder
    31.05.2019

    Rezo stellt Forderungen, Stöckchen hingehalten. Und die Politik, springt sie?

  • 4
    3
    Malleo
    30.05.2019

    Bei ihrem Statement gefiel besonders, dass die CDU nicht auch noch für die 7 Plagen, die über Ägypten gekommen sind, verantwortlich gemacht werden will.
    Leider auch da ein Fehlgriff, es waren 10.
    Moderator:
    Nun, für dieses Land reicht eigentlich im übertragenen Sinn schon eine Plage: AM.
    Sollte AKK folgen, wird es die zweite geben.
    Oder es kommt Rezo bzw. so ein Kinderschreck im Kapuzenshirt von der Die Partei.(Will)
    Also der Plagen gibt es noch viele, die auf dieses Land zukommen könnten!!

  • 9
    0
    saxon1965
    29.05.2019

    Gleiches Recht für Alle, Frau Annegret-Kramp-Karrenbauer!!! Wer im Glashaus sitz... Das die CDU/SPD nicht sachlich reagiert zeigt doch nur, dass die Argumente und Schilderungen von Rezo anscheinend nicht ganz aus der Luft gegriffen sind und schwer zu widerlegen, oder Frau AKK?

  • 6
    4
    Interessierte
    29.05.2019

    Die Politiker hatten gemeint , die Jugend macht alles richtig mit ihren Klima-Demos und wohl auch überhaupt , warum ärgern die sich denn dann jetzt ?

  • 12
    1
    cn3boj00
    28.05.2019

    Es ist doch nicht nur legitim, sondern sogar eine Pflicht, dem Wähler die Augen zu öffnen. Was gesagt wurde, ist ja keine Verleumdung, kein Fake. Es sind Tatsachen. Wer akzeptiert, dass man Werbung für seine Position macht, wer im Wahlkampf sogar falsche Versprechen macht (man könnte auch sagen lügt), der muss akzeptieren, dass man auch kritisiert wird, zumal mit Fakten. Dass AKK so etwas nicht begreift ist bedauerlich und stellt ihr ein schlechtes Zeugnis aus. Und es lässt erahnen, dass die CDU jetzt ein bisschen der SPD folgt: jeder, der jetzt eine Führungsrolle beansprucht, ist noch schlechter als derjenige der abtritt.