Warum Sachsens Rechnungshofchef die Aufnahme neuer Milliardenschulden kritisch sieht

Karl-Heinz Binus: "Es müssen unangenehme Dinge angesprochen werden"

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4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    Malleo
    19.06.2020

    Das beste Mittel, seiner Unabhängigkeit verlustig zu gehen, ist, das Geld auszugeben, das man nicht hat!
    Atatürk

  • 8
    1
    Lesemuffel
    18.06.2020

    Hr. Binus, es wird Wumms (Bundesfinanzminister) machen. Sie können froh sein, dann in Pension zu sein. Die Jüngeren werden den Wumms zu meistern haben. Es werden dann wohl nicht nur die Dächer der Eislaufbahn nicht mehr gebaut werden können. Die Schulden von heute sind bekanntlich die Steuern von morgen, wie Recht sie haben. Solche Feststellungen sind allerdings oben unbeliebt.

  • 5
    1
    klapa
    18.06.2020

    Wer sich näher dafür interessiert, wo unsere Regierung das benötigte Geld beschafft und zu welchen Konditionen die Generationen nach uns belastet werden, der wird in diesem Link

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen/strategie-trends/staatsschulden-so-kommt-der-staat-zum-geld-1942301.html

    ziemlich gut informiert.

  • 4
    1
    saxon1965
    18.06.2020

    Herr Binus, ich stimme ihnen voll zu, dass das so eigentlich nicht laufen dürfte.

    Aber machen sie sich keine Gedanken, ich bin mir sicher, dass bei einer Summe
    von 218.000.000.000 Euro oder 218.000 Millionen, unsere Regierenden bereits einen Plan B haben.

    Jeder Mensch, der schon mal einen kleinen Kredit von der Bank wollte weiß, dass da ohne Sicherheiten und Rückzahlungsplan nichts ging. Kommt dann noch ein schwindendes bzw. unsicheres Einkommen dazu, ist man nicht kreditwürdig.
    Wie soll das bei den Staatshaushalten anders sein? Mit den heutigen Mitteln und Möglichkeiten, selbst mit einer ab 2021 boomenden Wirtschaft, zahlen Generationen an diesen Schulden. Immerhin sind diese 218 Milliarden rund 27 Prozent der Steuereinnahmen in 2019, bei boomender Wirtschaft und den größten Staatseinnahmen aller Zeiten.

    Und wie passt eine (versprochene) boomende Wirtschaft, mit CO2-Reduzierung, Ressourcenschonung, Einbremsen des Globalismus, Handelskriegen bzw. -Sanktionen zusammen?

    Meine Meinung: Man regiert ins Blaue oder macht sich selber was vor!