Warum Straßenbau-Projekte des Freistaats so lange dauern

Oberbürgermeister Jesko Vogel hat das Landesamt für Straßenbau wegen des Zeitverzugs bei Vorhaben kritisiert. Auf Anfrage nimmt die Behörde Stellung, will aber nicht alle Fragen beantworten.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    2
    cn3boj00
    26.02.2019

    Wenn unsere Kids nach dem Training oder der Schule oder Freizeitveranstaltungen in Chemnitz nach Hause radeln, tun sie dass über die Leipziger Straße und dann durch Röhrsdorf, Kändler, Limbach. Immer auf öffentlichen Straßen. Auch die Trainingsrunden zwischen Wüstenbrand und Wolkenburg müssen sie auf öffentlichen Straßen absolvieren. Radwege sind grundsätzlich Fehlanzeige in und um L-O. Dabei könnte man sich bemühen, Anschluss an den Kohlebahnradweg, den Chemnitztalradweg und ins Muldental herzustellen. Das ausschließlich dem Straßenbauamt in die Schuhe zu schieben ist etwas kurz gedacht. Wobei es natürlich absolut unverständlich ist warum z.B. am Ostring nach Wittgensdorf beim Straßenneubau kein Radweg vorgesehen wurde, und es unerklärlich ist und bleibt warum solche Dinge Jahre, ja Jahrzehnte brauchen.