Weihnachtsmarkt: Stadt geht gegen umstrittene Symbole vor

An zwei Verkaufsständen wird mit Schmuck gehandelt, der auch bei Neonazis beliebt ist. Verboten ist das nicht, trotzdem wurde der Staatsschutz informiert.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    gelöschter Nutzer
    07.12.2018

    Wenn die Symbole nicht verboten sind braucht man auch nicht "darauf drängen" das die Symbole nicht verlauft werden .man muss nicht alles übertreiben.

  • 20
    1
    Lesemuffel
    04.12.2018

    Mit dem Hochspielen von diesen Symbolen werden Sie erst bekannt gemacht. Damit schafft man doch keine Beruhigung der Lage, wenn die Menschen merken, dass der Staat bereits Angst vor solchen Dingen hat und meint "hart durchgreifen" zu müssen.

  • 25
    0
    cn3boj00
    04.12.2018

    Man soll doch einfach mal den Ball flach halten. Solange es nicht verboten ist muss man es eben tolerieren. Ich hab damit kein Problem. Manchmal werden Dinge übertrieben, wo mehr Gelassenheit angesagt wäre. Allein dass man über so etwas überhaupt berichtet stiftet doch bloß wieder Unfrieden und ist für manchen ein gefundenes Fressen, sich übermäßig aufzuregen statt seinerseits gelassen zu bleiben.

  • 30
    4
    Goschi
    04.12.2018

    Mit einem Familienverein habe ich viele Jahre ein historisches Mittelalterlager zum Anfassen betrieben. Replikate aus Thüringen aus dem Jahre 750 waren Bestandteil des Lagers, es ist sehr traurig, wenn man Geschichtszeugnisse aus früherer Zeit verbannt, es zeugt von der Unwissenheit der Verantwortlichen und der Unfähigkeit der Politik dies richtig umzusetzen. Durch solche Verbote ändert man nichts an der Gesinnung, im Gegenteil, verbotenes maht die Sache bei Jugendlichen interessanter und verhindert Kenntnis über Geschichte und wirkliche Sachverhalte.
    Wir haben in unserem Lager immer zu einzelnen Symbolen aufgeklärt, wann und warum sie entstanden sind. Dazu gehört aber Wissen und keine Verbannung dessen.

  • 27
    14
    Hinterfragt
    04.12.2018

    Jetzt wird mir vieles klar.
    Im Supermarkt heißt es "aus dem Sortiment genommen" wenn man etwas nicht mehr findet, dabei könnte es ja sein, dass diese Dinge auch von "Rechten" gekauft wurden...

    Wenn "Rechte jetzt nur noch Jakobs-Kaffee trinken oder Levis-Jeans tragen, verschwinden die Marken dann auch aus den Läden, bzw. laufen dann alle nackt herum.

  • 35
    12
    gelöschter Nutzer
    04.12.2018

    Das ist doch himmelschreiend neurotisch was hier abgeht. Symbole aus der Jungsteinzeit will man nicht sehen weil die Nazis die mal verwendet haben, was ist mit denen die die verwendet haben und nichts mit den Nazis zu tun haben?
    Mann muss sich doch mal wehren gegen solche Diffamierungen und nicht jedem Recht geben der die Stadt Chemnitz mit hanebüchenem Mist in den Dreck ziehen will.