WEKAL investiert 500.000 Euro in Technik

Die WEKAL Maschinenbau GmbH im westsächsischen Lichtenstein hat mit ihren mehr als 80 Mitarbeitern den Blick stets in die Zukunft gerichtet. 1993 aus der WEKAL Maschinenbau GmbH mit Sitz im hessischen Fritzlar enstanden, steht das Unternehmen in Lichtenstein wirtschaftlich auf gesundem Fuß und investiert nach eigenen Angaben kontinuierlich in Innovation, Qualität und Steigerung der Produktivität. WEKAL ist spezialisiert auf Automations- und Fördertechnik, Blechbearbeitung und Maschinenbau, vor allem im Anlagenbau.

Steigende Anforderungen und Qualitätsansprüche der Kunden sind der Antrieb für Neuinvestitionen in Mensch und Maschine. Die Geschäftspartner sind national und international in der Automobil-, Werkzeugmaschinen- und Lebensmittelindustrie sowie in der Medizintechnik zu finden. Aus diesem Grund hat die WEKAL Maschinenbau GmbH in Lichtenstein in den vergangenen Jahren stetig in die Ausbildung, neues Personal, Produktionsstätten und Maschinen investiert.

 

Ende 2013 wurde der Maschinenpark durch das Fräsbearbeitungszentrum DMU 80 eVo der Firma DMG

Mori Seiki erweitert. Die 5-Achs-Simultan-Bearbeitung ermöglicht die schnelle und präzise Herstellung aufwändigster Frästeile in den unterschiedlichsten Materialien. Ein weiterer Qualitätsbaustein ist das breite Spektrum an Knowhow der hochqualifizierten und motivierten Mitarbeiter.

Ziel für die Zukunft ist es, den Standort des Unternehmens in Lichtenstein weiter auszubauen. "Besonders wichtig ist es für uns, kompetentes Personal, vor allem Konstrukteure und Elektrotechniker zu finden und unsere Mitarbeiter ständig weiter zu qualifizieren. Auch das Heranziehen von Nachwuchs liegt uns am Herzen. Deshalb wollen wir auch in diesem Jahr in den Ausbildungsberufen Industriemechaniker, Zerspanungsmechaniker und Technischer Produktdesigner weitere vier Lehrlinge ausbilden", sagt Geschäftsführer Peter Kretschmer.

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