Welche Kultur darf's künftig sein?

Ein Treffen von neuen Stadträten und Vertretern der Kulturszene hat gezeigt, wo in Zukunft die Knackpunkte bei der Arbeit im entsprechenden Ausschuss liegen. Bei einem Thema ruderten AfD-Stadträte zurück.

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1111 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    Hinterfragt
    11.10.2019

    Nun die "Anzeige" neben meinen Kommentar zum miteinander Reden zeigt sehr anschaulich das analysierte Problem auf ...

  • 0
    1
    Interessierte
    11.10.2019

    Das Eckhaus wurde doch wohl saniert und unten ist doch irgend ein ( ausländisches) Restaurant drinne …

  • 3
    15
    ArndtBremen
    10.10.2019

    @Hinterfragt: Das mit dem "miteinander reden" hatte ich hier schon mehrfach angeregt. Das passt allerdings nicht in die Demokratiedefinition von Black, Distel und Co. Über andere reden: ja, miteinander: um Gottes Willen niemals. Das lässt tief blicken bei diesen Herr(Frau)schaften.

  • 4
    10
    Interessierte
    10.10.2019

    Wie wird die ´Zukunft der Kultur` in Chemnitz aussehen?

    Wie wird denn die ´Zukunft der Stadt` in Zukunft aussehen ; gibt es da nur noch Beton und schmale Straßen und Stau - neben der bunten Kultur ?

  • 19
    10
    gelöschter Nutzer
    10.10.2019

    @DTRFC2005: Kleiner Tipp: googeln Sie mal den von Herrn Franke gemeinten Club Piccolo und seinen Namen und NSU. Sie werden überrascht sein!

    Wozu rechte Kulturförderung führt, konnte man beim NSU sehen und gestern in Halle. Darauf lege ich keinen Wert. Dann sollen meine Kinder lieber ins AJZ gehen.

  • 11
    6
    gelöschter Nutzer
    10.10.2019

    Herrn L. Franke von der afd möchte ich ein Zitat von Walter Lübcke nahelegen (der CDU-Politiker, der vor wenigen Monaten von einem Rechtsextremen ermordet wurde):
    "Ich würde sagen, es lohnt sich, in unserem Land zu leben. Da muss man für Werte eintreten", sagte Lübcke weiter. Schließlich fällt der später viel zitierte Satz: "Und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist."
    Quelle: https://www-spiegel-de.cdn.ampproject.org/v/s/www.spiegel.de/politik/deutschland/walter-luebcke-was-geschah-bei-der-buergerversammlung-2015-in-kassel-a-1274434-amp.html?amp_js_v=a2&_gsa=1&usqp=mq331AQCKAE%3D#aoh=15706936471265&_ct=1570693654884&referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com&_tf=Von%20%251%24s&share=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Fwalter-luebcke-was-geschah-bei-der-buergerversammlung-2015-in-kassel-a-1274434.html

  • 3
    17
    Hinterfragt
    10.10.2019

    Nun, es lässt tief blicken, dass bisher 2 gegen das miteinander Reden sind ...

  • 23
    3
    DTRFC2005
    10.10.2019

    Ich frage mich, warum alles was nicht der AFD usw. Meinung entspricht stets Links ist. Interessant ist auch, das ein AFD Stadtrat eindeutig sagt, er selbst würde Rechte Kultur ? auch fördern wollen. Hat er sich damit geoutet ? Miteinander reden ist auch meiner Ansicht nach ausdrücklich erwünscht und zwar mit dem Respekt vor der Meinung eines anderen. Diese muss mir nicht gefallen, dennoch habe ich diese zu respektieren ob mir das nun passt, was der andere sagt oder nicht.Das erwarte ich allerdings auch von meinem Gegenüber.

  • 9
    20
    Hinterfragt
    10.10.2019

    @Distel; warum nicht, hier macht man das doch auch...

    https://www.freiepresse.de/chemnitz/trotz-kritik-ajz-wieder-gastgeber-fuer-umstrittenen-antifa-kongress-artikel10341844

  • 24
    8
    gelöschter Nutzer
    10.10.2019

    O my. Jugendklubs für Rechtsextreme fordern und fördern - darauf muss man erst einmal kommen. Gut, dass Franke Widerspruch erfuhr.

  • 4
    15
    Hinterfragt
    10.10.2019

    "Aber wichtig ist, dass wir miteinander reden."

    Nun, man darf gespannt sein.