Sachsens größter Kommunalversorger investiert 2026 eine Rekordsumme. Im Mittelpunkt steht die Daseinsfürsorge für 600.000 Kundinnen und Kunden.
SachsenEnergie startet mit einem klarem Kundenauftrag und hohen Investitionszielen ins Jahr 2026: Ostdeutschlands größter Kommunalversorger plant Ausgaben von 900 Millionen Euro für den Ausbau der Energie-Infrastruktur, eine sichere Versorgung und die Digitalisierung Sachsens. In wirtschaftlich und politisch herausfordernden Zeiten setzt das Unternehmen ein starkes Zeichen für Verlässlichkeit und regionale Wettbewerbsfähigkeit. Mit über 4.000 engagierten Mitarbeitenden versorgt es Menschen, Unternehmen und Kommunen mit Strom, Gas, Wärme, Wasser und schnellem Internet.
Für den Versorger ist entscheidend, sein Leistungsversprechen gegenüber den Kundinnen und Kunden langfristig zu halten. Diese Unternehmenspolitik zahlt sich aus, wie man an den Bewertungen auf den Vergleichsportalen für die Strom- und Erdgastarife von SachsenEnergie erkennen kann. Auch unterdurchschnittliche Kündigungsraten belegen dies. Nicht jeder kurzfristige Preis müsse im Wettbewerb mitgegangen werden, heißt es aus dem Unternehmen.
Beim Einzug der Stromkabel an den Masten werden Zug- und Führungsrollen genutzt, so werden Schäden und Knicke vermieden. | Foto: Jürgen MännelDie Angebote von SachsenEnergie sind so aufgebaut, dass sich die Kundinnen und Kunden auch außerhalb der ostsächsischen Herkunftsregion des Unternehmens längerfristig an den Versorger binden. 2025 ist es SachsenEnergie gelungen, für ihre Produkte mehrere zehntausend Verbraucherinnen und Verbraucher in West- und Nordsachsen zu begeistern. Dabei wird deutlich, dass die regionale DNA mit deutlicher Positionierung, attraktiven Angeboten, regionalem Engagement und Vorteilen für Kunden mit mehreren SachsenEnergie-Produkten die Verbraucherinnen und Verbraucher sowohl in Dippoldiswalde oder Demitz-Thumitz als auch in Oelsnitz oder Oschatz überzeugt.
Banken zeichnen SachsenEnergie für hohe Bonität aus
"Stabilität heißt nicht Stillstand". So eine im Unternehmen häufig verwendete Wendung. Im Gegenteil. Um die SachsenEnergie-Ziele von Bezahlbarkeit bis Nachhaltigkeit zu erreichen, setzt das Unternehme auf Weiterentwicklung und neue Technologien. So arbeitet der Versorger beispielsweise daran, ein innovatives Verfahren zum Glasfaserausbau künftig breit einzusetzen und so diesen wichtigen Technologiesprung vor allem im ländlichen Raum zu beschleunigen. Das sogenannte Layjet-Verfahren bringt die Leitungen in einem Schritt in den Bereich neben der Straße. Mit dieser Technologie wird es möglich, Glasfaser bis zu 20-mal schneller und wesentlich störungsfreier zu verlegen.
An der Nossener Brücke in Dresden wird eine 130 Tonnen schwere Tunnelbohrmaschine in die Baugrube eingehoben. Sie soll einen Versorgungstunnel für Fernwärme-, Strom- und Telekommunikationsleitungen fräsen. | Foto: Eric MünchBei der Finanzierung ihrer Ausbauvorhaben hilft SachsenEnergie ihre hohe Kreditwürdigkeit. 2025 hat die renommierte Rating-Agentur Fitch dem Unternehmen die begehrte Bonität "A+" bescheinigt. Ausschlaggebend dafür waren die Relevanz für die Region, die beeindruckende Treue der Kunden sowie langfristiges Wachstumspotenzial und die Stabilität durch die kommunalen Anteilseigner. Ebenfalls 2025 stellte die Europäische Investitionsbank (EIB) der SachsenEnergie-Unternehmensgruppe einen Kredit in Höhe von 400 Millionen Euro zur Verfügung, um den Ausbau der Stromnetze in Ostsachsen voranzutreiben. Die Finanzierung für die SachsenEnergie ist eine der größten Einzelinvestitionen der EIB mit einem kommunalen Energieversorger in Deutschland.