Wie Chemnitz vom Kosmonaut-Festival profitiert

Morgen kommen sie: Tausende Musikfans, die bis Sonntagmorgen am Stausee Rabenstein zelten, feiern und dutzenden Bands lauschen. Damit tragen sie unbewusst zu mehr bei als nur zur guten Stimmung.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    gelöschter Nutzer
    24.06.2016

    @Nikalx: Wäre schön, wenn sie meine Kommentare richtig lesen würden. Nicht ich sehe das so, sondern eine der größten Musikzeitschriften Deutschlands: der Musikexpress.

  • 0
    3
    gelöschter Nutzer
    23.06.2016

    Kosmonaut ist doch nur ein Nischenfestival mit einer begrenzten Zielgruppe. Blackadder, wo sie "ein stilistisch breit gefächertes Programm, das ... auch Rock-Fans zufriedenstellt" sehen, bleibt auch ihr Geheimnis.

  • 7
    1
    gelöschter Nutzer
    23.06.2016

    Ich verstehe dies hin und her Rechnerei überhaupt nicht - für mich wiegt der Imagegewinn durch das Komsonautfestival so schwer, dass sich alles andere auf jeden Fall lohnt.

    Wenn einem auf dem Festival in der Schlange vom Mädchenklo Besucherinnen aus dem Ruhrgebiet und der Schweiz erzählen, dass sie nie gedacht hätten, dass es in Chemnitz so schön ist, relativiert sich vieles.

    Der Musikexpress, eine der größten Musikzeitschriften Deutschlands schrieb letztes Jahr:

    "Mit sichtlichem Stolz vermelden Kraftklub: 13.000 Tickets weg. Die dritte Auflage des Kosmonaut Festivals: ausverkauft. Die bekanntesten Söhne Karl-Marx-Stadts ? pardon ? Chemnitzs und Initiatoren des Festivals haben auch jeden Grund mit ihrer Arbeit zufrieden zu sein. Auf dem ehemaligen Splash!-Gelände am Stausee Rabenstein haben Kraftklub in kürzester Zeit eines der wichtigsten und besten Festivals Ostdeutschlands aufgebaut und Chemnitz aus dem musikalischen Dornröschen-Schlaf geweckt, den es hielt, seitdem Deutschlands Hip-Hop-Festival Nummer Eins ihm den Rücken zugekehrt hat. Dabei setzen die Macher auf ein stilistisch breit gefächertes Programm, das sowohl Rap- als auch Rock-Fans mehr als zufriedenstellt...."

  • 4
    0
    Eltdix
    23.06.2016

    Liebe Grüße vom Campingplatz, leider hat Frau Peters nur die Hälfte unseres Gespräches wiedergegeben. Zwar sind wir über zwei Tage ausgebucht, nicht aus Mangels an Platz sondern begrenzter Sanitärkapazität, dafür büßen wir aber viele Gäste welche im selben Zeitraum für längere Zeit kommen würden ein. Also rein Finanziell hält sich der gewinn durch die "Kosmonauten" in Grenzen. Was stimmt ist, dass es bisher sehr angenehme Gäste waren, und wir froh sind das da überhaupt etwas für die Jugend dieser Stadt getan wird. Peter Barthel