Wie es beim Chemnitzer FC weitergeht

Nach der Mitgliederversammlung muss der Aufsichtsrat einen neuen Vorstand berufen - Alle Streitereien sind aber noch längst nicht beigelegt

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1111 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    acals
    19.12.2017

    Hi @Pedaleur: Ich bedanke mich fuer Ihren letzten Kommentar. Alle solchen Fragen wurden auch vor der originaeren Stadionbauentscheidung diskutiert. Es macht mir nun wirklich keinen Spass immer wieder neu aufzuzaehlen was pro und contra waere. Dazu hat, darf und muss auch jeder seine eigene Meinung haben.

    A la der Rinparabel von G.E.Lessing wird auch hier die Zeit zeigen, wer mit welchen Interessen wie agiert hat, und welche Fruechte hervorgebracht werden. Zeitungss beschreibt eindrucksvoll wie er die Fruechte der Vorstandsarbeit des CFC einschaetzt - und selbst die OB dieser Stadt dementiert nicht Meldungen in der FP das der alte Vorstand bei ihr sozusagen abgemeldet war. ... In der Zwischenzeit schneit es weiter, werden Strassen nicht besser, Schulen nicht renovierter etc pp.

    1/3 der Sachsen hat zu solchen Fruechten dann eine ganz eigene und alternative Meinung, und diesem 1/3 kann ich nicht immer mit dem Weltfrieden im Allgemeinen kommen.

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    Pedaleur
    19.12.2017

    Hallo Acals,
    danke für Ihren ausführlichen Kommentar. Bitte nageln Sie mich nicht fest, aber die sogenannten freiwilligen Leistungen sind noch mal zur unterscheiden in Leistungen nach pflichtgemäßen Ermessen, die sind gar nicht so freiwillig oder zumindest unterliegen sie keiner verwaltungsseitigen Willkür (z.B. die Jugendhäuser) und dann gibt es tatsächlich die "Nice to have", wo leider der Sport und auch die freie Kultur ldazugehören. Letztendlich sind diese freiwilligen Aufgaben Gegenstand der (kommunal)politischen Willensbildung. Was wollen wir uns als Stadt leisten? Man hätte den Stadionbau mit einer Bürgerbefragung absichern oder ad acta legen können. Aber stellen Sie sich vor, man hätte das auch mit dem Gunzenhauser oder dem Theater gemacht. Wahrscheinlich wäre alles abgelehnt worden. Eine Gesellschaft , auch eine Stadtgesellschaft, lebt nach meiner Meinung von Geben und Nehmen. Übrigens gibt es noch mehr Pflicht: z.B. Kitas und psyciatrische Versorgung, auch Notunterkünfte. Wir schweifen aber massiv ab.
    Ich kann Ihre und Zeitungss Kritik gut nachvollziehen.

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    acals
    19.12.2017

    @PEDALEUR: Dem Ton Ihrer Kommentare entnehme ich, dass Sie rational denkend und auch emotionslos vorgehen. Toll! Sicherlich sind auch Sie Argumenten gegenueber aufgeschlossen.
    Nun haben wir genau diese Diskussion schon in der Vergangenheit gefuehrt - aber in gebotener Kuerze gerne erneut:

    Ein Kommune hat das Recht auf eigene Steuer - und/bzw. gebuehreneinnahmen. Drueberhinaus bekommt eine Kommune weitere Mittelzuweisungen bzw. kann sich um solche bewerben.

    Es ist Ihnen bestimmt bekannt, dass eine Kommune auch Pflichtaufgaben hat:

    Beispiele für Pflichtaufgaben
    in Sachsen sind:

    die Baulanderschließung (§ 123 Baugesetzbuch);

    die Aufstellung von Bebauungs- und Flächennutzungsplänen (§ 2 Baugesetzbuch);

    die Baulastträgerschaft für Gemeindestraßen und Ortsdurchfahrten (§ 44 Sächsisches Straßengesetz);

    Aufstellung, Ausrüstung und Unterhaltung einer Feuerwehr (§ 2 Sächsisches Brandschutzgesetz);

    Trägerschaft für öffentliche Schulen (§ 22 Sächsisches Schulgesetz);

    Beleuchtung, Reinigung, Räumen und Streuen
    von öffentlichen Straßen (§ 51 Sächsisches
    Straßengesetz);

    Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung (
    §§ 57 und 63 Sächsisches Wassergesetz);

    Friedhöfe anzulegen und zu erweitern sowie Leichenhallen zu errichten (§ 2 Sächsisches Bestattungsgesetz);

    Aufgaben der Kulturpflege (§ 2 Sächsisches Kulturraumgesetz)

    Auch ganz aktuell wissen wir und haben hier diskutiert, dass sich die Kommune erlaubt ihren Buergern ihre Pflichtaufgaben aufzudruecken - Stichwort Strasseraeumen. Alleine dafuer eine herzliches "Glueck auf"!

    (Sie vermissen in Pflichtaufgaben Angaben zum Sport? Ich auch!
    Irgenwelche Angaben zu Pflichten dem Profisport gegenueber?)

    Zu den typischen freiwilligen Aufgaben gehören:

    die Wirtschaftsförderung (z.B. Ausweisung von Gewerbegebieten, Förderung von Existenzgründern, Bereitstellung einer gewerbefreundlichen Infrastruktur);

    das Betreiben von Versorgungseinrichtungen (z.B. Gas, Elektrizität, Fernwärme);

    Verkehrseinrichtungen und ÖPNV, soweit
    nicht die Landkreise zuständig sind;

    Wohnungsbauförderung (z.B. Betreiben kommunaler Wohnungsunternehmen, Förderung des Eigenheimbaus);

    bestimmte soziale Einrichtungen (z.B. Jugendhäuser, Sozialstationen, Altenheime);

    Erholungseinrichtungen und Fremdenverkehr (z
    .B. Grün- und Parkanlagen, Wanderwege,
    Lehrpfade);

    die Sportförderung (z.B. Bau und Unterhalt von Sport- und Schwimmhallen, Förderung der Sportvereine, Angebote für de
    n Breiten- und Freizeitsport).

    Hier sind also auch Angaben zum Sport. Freiwillige Leistung! Angaben zum Profisport?

    Nutzung: Aller 14 Tage werden 30 mio Euro fuer 90 min genutzt. 14 Tage = 20160 min. Da machen 90 min 0.5 % aus. Fuer wen wird dann genutzt: Fuer nicht einmal 2.5 % der Buerger von Chemnitz.

    Gibt eine Stadt also fuer "profisport" essentielle Teile ihrer Einnahmen aus - und kommt sie nicht einmal ihren hoheitlichen Aufgaben nach, dann spreche ich von unrecht verwendetem Gut.

    Ich denke sie stimmen mir zu, dass das Anschaffen von Kehrwagen, die Bezahlung von Mitarbeitern etc ebenfalls kommunale Steuergelder rueckfuehrt, oder nicht?

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    Zeitungss
    18.12.2017

    @Pedaleur: Ich nehme Ihre Ausführung und die dazu gehörigen Gedanken mal so zur Kenntnis, denn sie sind ja auch nicht schlecht. Was meine Meinung zum CFC betrifft, entnehme ich den Medien. Was sportliche Leistungen und die Führungsriege betrifft, frage ich mich allerdings ernsthaft, warum der Steuerzahler dafür aufkommen soll. Sicher wird es einen kleinen Teil ehrenamtliche Arbeit geben, was auch ich anerkenne, aber dafür steht der CFC letztendlich nicht, man verbrennt Kohle, welche man nicht selbst hat und das ist der Punkt. Mein größtes Problem (und damit bin ich nicht allein) ist, dass diese Verfahrensweise Schule macht, was ich mehrmals zum Ausdruck gebracht habe. Wenn die Erbringer der erforderlichen Mittel damit leben können (auch wenn sie nicht gefragt werden), dann soll es so sein. Es sollten allerdings auch keine Beiträge in der FP mehr erscheinen, wo die Kohle für andere Aufgaben der Stadt fehlt, war da dieser Tage nicht gleich noch was ??????

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    Pedaleur
    18.12.2017

    Acals: Vielleicht habe ich mich etwas kurz gehalten. Die Investition in das Stadion und die daraus resultierenden Aufträge haben die regionale Wirtschaft schon gefördert. Die kompletten Betonteile wurde in der näheren Region hergestellt, zahlreiche Handwerker und zur Zeit des Baus und danach auch Dienstleister haben vom Bau profitiert. Das sichert Arbeitsplätze, evtl. schafft es auch welche. Ich verstehe deshalb Ihren Vergleich zu Sebastian Vettel und Fr. Merkel nicht. Ich finde nicht, dass es Steuerverschwendung war, mal unabhängig von der Nutzung. Mit diesem Argument kann man jede öffentliche Investition in diese "totdiskutieren".

    Zeitungss: Bitte nicht persönlich nehmen. Ich wollte nur den Blick ein Stückchen öffnen. Ich bin kein CFC- Fan, aber schon interessiert und habe meine stärksten Kritikpunkte auch klar dargelegt. Und es gibt auch Ehrenamt beim CFC, siehe meine aufgezählten Beispiele was Blindenfußball usw. anbelangt. Es ist eben nicht schwarz/ weiß. Der CFC hat Verantwortung gegenüber dem regionalen Breitensport. Das ist klar, will man aber dort nicht hören! Wie die sportliche Zukunft des CFC aussieht, wissen wir alle nicht. Dass die Rahmenbedingungen in Chemnitz nicht die besten sind, um Geld zu organisieren, ist auch einleuchtend. Am ehesten noch über Konzertveranstaltungen im Stadion. Dann würde es auch einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Das können aber nur Großveranstaltungen sein, um den Aufwand (Rasenplatten etc.) zu rechtfertigen, der dann Veranstalter überzeugt. Nur dann höre ich schon wieder die Lärmbeschwerden.
    Ich glaube auch tatsächlich, dass die Stadt genug Geld hat, um Sport, Kultur und Soziales vernünftig zu finanzieren. Die Ausgaben sollte man auch nicht mit Investitionen vermischen. Sind für mich unterschiedliche Töpfe!

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    Zeitungss
    15.12.2017

    @Pedaleur: Danke für Ihre Zeilen. Einige Anmerkungen zu meinem pauschlen Rundumschlag. Ich verfolge diese Angelegenheit nur in der FP und einigen regionalen Sendern. Was dort dargeboten wird, hat mit Sport NICHTS mehr zu tun und erinnert eher an einen Wirtschaftskrimi wie er in der Neuzeit in vielen Bereichen zur Regel geworden ist.
    Das SCHWARZE ist Schrift, wurde ich einmal belehrt. Sie werden von mir keine Zeile finden, was den Stadionbau betrifft, da es für deren Nutzung genug andere Möglichkeiten gibt, welche Sie auch schon angeschnitten haben.
    Hier geht es um eine Truppe welche sportlich gegen NULL tendiert und die Führung das blanke Chaos darstellt, so den Medien zufolge. 1,2 Mio Euro Chemnitzer Steuergeld dafür zu verwenden, ist Sache des Standpunktes. Mit diesem Geld die Jugend sportlich zu fördern, hätte meine volle Unterstützung.
    Wenn sich hier ein paar Unfähige monatlich die Taschen vollstopfen, hält sich mein Verständnis in Grenzen. Es wird mit Sichertheit dort keiner im EHRENAMT (also OHNE Bezahlung) einen Finger rühren, denn wir reden ja von SPORT, welcher sich zur Geldbeschaffung gemausert hat.
    Was die Stadt Chemnitz betrifft, entnehme ich Ihren Worten, dass es keinerlei finanzielle Probleme gibt, wie es in den restlichen Gemeinden in D der Fall ist. Dresden war nach dem Verkauf des Tafelsilbers auch für ein paar Minuten schuldenfrei, nur mal so zur Erinnerung.
    Bringen wir es zum Abschluß. Es geht in meinen Beiträgen um den SINNVOLLEN Einsatz von Steuergeldern welche letzlich ALLE Bürger erarbeitet haben und hier eine Einrichtung am Leben erhalten wird, welche sportlich UND wirtschaftlich schon weit hinter dem Ende ist. Man kann dieses Geld gleich im HKW verbrennen, ersetzt damit einige Kilo Rohbraunkohle.
    Wenn der Chemnitzer damit leben kann und möchte, ist das seine Sache, die Lizenz für diese Verfahrensweise sollte nur nicht an andere Gemeinden weiter gereicht werden, genau das ist der Hintergrund meiner Beiträge gewesen. Von einem Fan des CFC erwarte ich auch wirklich keine Zustimmung, soweit lebe ich schon noch auf dieser Welt. Ich denke, die Fronten sind abgesteckt oder auch geklärt.

    Einen schönen Tag noch!

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    acals
    15.12.2017

    @pedaleur: Ja, dass ist so das in jedem Kaninchenzuechterverein (ich entschuldige mich hier bei den Enthusiasten dafuer, das ist ein willkuerliches Bsp., vgl. unten) der Vorstand direkt gewaehlt wird. Er kommt dann seiner Aufgabe ehrenamtlich nach.

    War zumindest Herr Ziffert im Vorstand? War er dann nicht auch seit Mai bezahlter CFC Angestellter? Was soll das!

    Da ist es gut, wenn ein Aufsichtsrat kontrolliert. Der kann/sollte auch das Recht haben Vorstände abzuberufen.

    Zu Ihrem Kommentar Zeitungss gegenueber: Also wenn Beton etc das lokale Handwerk gefoerdert haben, dann frage ich mich warum Frau Merkel dieses Modell nicht fuer sich anwendet - sie braucht doch Sebastian vettel nur immer wieder neu den den Ferrari zu sponsorn - und begruendet das mit hohen RTL etc Einschaltquoten, weil ueber die Werbung viel Steuergeld zurueckfliesst.

    ueberlegen Sie sich bitte was es heisst professionell Sport betreiben zu wollen. Der profi ist selbsttragend - das ist i.d.Regel sein Ehrgeiz. Erklaeren Sie mal den zahlreichen nachwuchsathleten -trainern in zig verschiedenen Vereinen das diese keinen cent fuer ausruestung etc bekommen, einem profiverein aber mit 0,00 Euro Eigenbeitrag das Spielgeraet hingestellt wird.

    Aber diese Diskussion ist obsolet. Auch nach meiner meinung ist hier rechtmaessiges Gut unrechtfertig verwendet worden - und wie immer sage ich "Unrecht gut gedeihet nicht". Auch die aktuellen Dinge sprechen wohl dafür.

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    Pedaleur
    15.12.2017

    acals: Dass der Vorstand direkt von den Mitgliedern gewählt wird, ist bei der Mehrzahl der Vereine eigentlich selbstverständlich, insofern es um einen ehrenamtlichen Vorstand geht. Die Mitgliederversammlung ist nunmal das oberste Organ im Verein, deshalb ist das für mich unabdingbar. Der Vorstand verantwortet die Führung der Geschäfte, auch wenn ein GF bestellt ist. Wenn es nur eine von mehreren Optionen ist, dann überlegt man vielleicht, einen hauptamtlichen Vorstand zu installieren. Dann hat die MV wieder keinen dirketen Einfluss auf die Geschäftsführung, weil sie dann nur einen ehrenamtlichen Aufsichtsrat (oder wie auch immer) wählt. Ich würde es als Stärkung sehen, vor allem, weil auch die Mitglieder Vorstandskandidaten zur Wahl vorschlagen könnten.

    Zeitungss: Ihre Kritik kann ich schon nachvollziehen. Ich hatte auch Ihre anderen Beiträge gelesen. Was mir nicht gefällt, sind Ihre pauschalen Rundumschläge. Auch innerhalb des CFC gibt es viel Ehrenamt, denken Sie an den Nachwuchs, an die Frauen- und Blindenfußballmannschaft, aber auch an Fanclubs, die Turniere organisieren usw.. Insofern ist der CFC kein Unternehmen. Skandalös finde ich es, wenn genau diese Bereiche vorgeschoben werden mit der Drohung, wenn die Stadt uns nicht unterstützt, machen wie diese Bereiche zu. Das ist Erpressung. Sie schrieben unter einen anderen Artikel, dass der Stadionbau Veruntreuung von Steuermitteln ist und hier sinngemäß, dass bei wirklich wichtigen Sachen das Geld fehlt. Das sind schon starke Behauptungen. Chemnitz hat ein Sparpaket hinter sich, das höchst fragwürdig war. Seit ein paar Jahren und auch in den nächsten fließt wieder mehr Geld in den Sozialbereich und andere Dinge werden besser finanziert. Schauen Sie doch mal ins Bürgerinforportal und dort in die Vorlagen des Sozial- oder Jugendhilfeausschusses. Das Stadion war ja in gewissem Maße auch Wirtschaftsförderung für viele Betriebe in der Region (Beton, Handwerk, Dienstleistungen). Insofern wurden für mich Steuermittel investiert.

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    1
    Zeitungss
    14.12.2017

    Für den roten Daumen empfehle ich einen Fortbildungskurs zum Thema Markt- oder auch Murxwirtschaft zu belegen. Sinn wird es allerdings nicht haben, hier kommt der Fan dieser Rasenkomiker durch, womit ich sicherlich nicht falsch liege.
    Leistung soll bezahlt werden, aber eben nur Leistung und zwar von denen, welche es als diese erkennen. Wenn der Chemnitzer als Zuzahler sich wohlfühlt, sollte er an anderer Stelle nicht jammern, was nicht lange auf sich warten läßt.

  • 4
    2
    Zeitungss
    13.12.2017

    "Konnte mit einem GEWINN von 186 000 ? abschließen", lag nur an...... weil .....!!!!!! Eins Energie wird seine Verluste (was sicher sein dürfte) der Kundschaft in geeigneter Form unterjubeln und die Stadtgarde überlegt schon wo sie was abzweigen kann. Wer so einen Haufen am Leben erhält, sollte sich um ständige ärtztliche Begleitung mühen, gesunder Menschenverstand reagiert anders. Bei wirklich wichtigen Sachen ist wohl in Chemnitz ALLES im Lot ?????? Dazu fehlt mir allerdings das Vorstellungsvermögen.
    Für die Fangemeinde gibt es Blechbüchsen mit Schlitz, zeigt mal was die Sache wirklich wert ist. Der Stadtrat und die Bürgermeisterei dürfen sich ebenfalls privat beteiligen, was sie allerdings nicht wollen.
    Jedes Unternehmen was sich nicht rechnet, tritt ab oder wird abgetreten, was ist hier das Problem ??????
    Von der Fangemeinde ist bis zur Stunde noch nichts Brauchbares hier angekommen, rote Daumen lösen das Problem auch nicht, mehr erwarte ich allerdings auch nicht, was vermutlich mit dieser "Sportart" zu tun hat. Klares Handeln bleibt da schon mal auf der Strecke und die Auswirkungen beim Chemnitzer Steuerzahler, der damit vollkommen zufrieden ist.
    Wichtig ist, dass es keine Schule macht !!!!!!!!!!!!!

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    acals
    13.12.2017

    Der Missionar hat noch nicht fertig.

    Als letztes Jahr neu gewaehlt wurde sind die Mitglieder eingelullt worden: Es muss auch jemand mit Internakenntnissen dabei sein, sonst klappt das mit Aufarbeitung nicht. Der Missionar selber hat sich dazu bekannt, dieses in den Umlauf gebracht zu haben (FP berichtete).

    Nun sagt der Missionar: Der Vorstand soll lieber direkt vom Volk, eh den Schaefchen, eh - sorry - den CFC Mitgliedern gewaehlt werden. Na klar - da laesst sich noch besser im Dunkeln mauscheln.

    ---
    Es begab sich aber zu der Zeit vor der letzten Finanzkrise des CFC, dass Herr PD Dr. med. M. Haenel der Freien Presse sagte: Meine Mission ist noch nicht erfuellt.

    Ich hab immer geraetselt was er meint. Es wird klarer: Er hinterlaesst einen (respekt CFC Mitglieder!) nicht abgesegneten 9.1 Mio Haushalt. Davon 2.5 Mio Sonderbonus bzw. kredit. Diese fehlen im naechsten Haushalt automatisch, und natuerlich muss der Kredit zurueckgezahlt werden. Es fehlen also im neuen Haushalt 3 Mio gegenueber dem letzten missionarischem.

    Und nun wird auch die Mission klar: Alleine finanziell erfolgt der Abstieg. In der 4. Liga - und mit direkter Wahl des Vorstandes wird der Missionar neu antreten, seine Juenger rufen und sie werden ihm wie Laemmchen folgen.

    Eine leicht zu durchschauende Masche!