Wie Fleischereien auf Schlachthofschließung reagieren

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Hersteller regionaler Fleisch- und Wurstwaren in Mittelsachsen wollen Tieren weite Transporte ersparen. Doch wird es für sie immer schwieriger, dieses Ziel zu erreichen.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    3
    Cleaner1955
    09.03.2020

    richtig Lexisdark - das meine ich damit - Vorschriften, für kleinere Betriebe oder Genossenschaften unerfüllbar, weil die "Schreibtischtäter" nur Theoretiker und keine Parktiker sind und so auch deren Gesetze aussehen - völlig praxisfremd - und dies zieht sich quer durch alle Bereiche!

  • 6
    2
    Lexisdark
    09.03.2020

    Warum soll eigentlich immer der Staat bzw. die Politik an allem schuld sein? Es ist der Handel und auch der Verbraucher, der Fleisch billig haben will, bei notwendigen Vorschriften für das Schlachten entstehen aber nun mal Kosten. Warum schließen sich Mastbetriebe und Verarbeiter nicht zusammen und machen einen oder mehrere zentral gelegene Schlachthöfe auf? Muss ja nicht gleich eine große Fabrik sein.

  • 15
    8
    Cleaner1955
    08.03.2020

    Es es das Allerletzte, was hier die Politik zulässt, die „Grünen“ sind doch sonst immer so rege beim „Verhindern“ - was unternehmen sie dazu?
    Das Tierwohl steht doch wohl an erster Stelle, oder sehe ich dies als Handweksbetrieb und Teilnehmer am Umweltsiegels der HWK Chemnitz immerhin seit 1996, völlig falsch?
    Wo ist die Bewertung des erhöhten CO2 Aufkommen durch den Transport der Tiere usw. usw., hier erwarte ich eine eindeutige Positionierung der sonst so emsig und ewig „Gegen alles“ Partei!