Löw bleibt Bundestrainer - Neustart mit schwerem WM-Rucksack

Joachim Löw gibt dem DFB das erhoffte Ja-Wort. Er will den Neubeginn nach dem WM-Fiasko «mit ganzem Einsatz» angehen. Gedanken ans Aufhören gab es nur kurz. Jetzt zittern andere: im Trainerstab, im Betreuerteam und besonders auf Spielerseite. Kapitän Neuer ist froh.

6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Freigeist14
    03.07.2018

    Jedem empfohlen, der Offene Brief an den DFB-Präsidenten Reinhard Grindel : MDR.de >Sport> Fussball.

  • 3
    1
    osgar
    03.07.2018

    Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Der DFB mit Grindel an der Spitze ist erstmal froh, dass er keinen neuen Trainer suchen muss. Es ist doch völlig klar, dass es momentan gar keinen Ersatz gibt. Die, die in Frage kämen sind entweder zu alt oder haben langfristige Verträge bzw. würden doch gar nicht wollen (Beispiel Klopp, der braucht die tägliche Arbeit mit der Mannschaft und nicht ca. ein Dutzend Termine, wo er sich auch noch mit den Klubtrainern rumärgern muss). Warten wir mal den Herbst mit den Spielen der neugeschaffenen Nations League gegen Frankreich und die Niederlande ab. Wenn die verkackt werden, geht das Gezerre erst richtig los.

  • 3
    0
    kartracer
    03.07.2018

    Bei diesem Artikel ist es gut, einen leeren
    Magen und noch nichts gegessen zu haben!
    KEINE WORTE!!!

  • 7
    1
    cn3boj00
    03.07.2018

    In KEINEM Land der Erde hätte der Nationaltrainer nach so einem Desaster gesagt, er wolle weitermachen, und genau so hätte in KEINEM Land dieser Erde der Verband einem Pleitetrainer sein Vertrauen ausgesprochen. Das gibt es nur in Deutschland, in der Regierung, bei Unternehmen und im Sport.
    Für einen Neuanfang gehört es, dass beide (auch Bierhoff) den Platz räumen.

  • 4
    0
    Steuerzahler
    03.07.2018

    Es ist wieder wie derzeit überall: die Spitze gehört zu den Unberührbaren und der Schnitt wird bei den Bauernopfern gemacht. Eine Erscheinung der derzeitigen Gesellschaft und ihrer Eliten.

  • 7
    1
    Tauchsieder
    03.07.2018

    Vermutlich empfinden dies sehr viele Fußballfans in Deutschland eher als Drohung denn als Neuanfang. Was hat da den DFB mit solch einer Entscheidung geritten?
    Löw hat doch bewiesen, dass er keine Lehren aus dem Desaster von 2016 gezogen hat. Im Gegensatz zum internationalen Fußball ist er in seiner Entwicklung stehen geblieben.



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