Wo stand der Sowjetpavillon?

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Wo hat der Chemnitzer Sowjetpavillon gestanden? Musste er für den Bau des Hochhauses Ecke Bahnhof/Augustusburger Straße weichen oder stand er auf dem Parkplatz, der jetzt bebaut werden soll? (Diese Frage hat Familie Zimmermann aus Chemnitz gestellt.)

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Interessierte
    04.08.2019

    Ich habe noch einen Stadtplan von Karlmarkstadt ....
    Und das stimmt , der Pavillon steht genau ´in der Mitte` auf dem jetzigen PP

    Die Augustusburger führt ab der unteren Hainstraße bis zur Mitte von dem Gelände , was jetzt bebaut wird , aber nicht bis ´auf` die Grotewohl/Bahnhofstraße , sondern macht um diesen Pavillon herum einen Bogen hin zu den jetzigen Treppen , also auf die Dresdner Straße …
    An der Jugendkirche war das Ende der Augustusburger und der Anfang der Dresdner …

    Und damals ging die Freiberger Straße auch noch bis an die Augustusburger
    Und dort gab es ja´ auch noch die Tankstelle hinter dem "eins"
    Und noch eine Tankstelle auf der Jägerstraße , beide bis zur Wende …
    Und genau zwischen der Freiberger - und der abgebogenen Dresdner Straße - befindet sich dieser Pavillon …

    Man hätte den Pavillon also durchaus stehen lassen können , zumal er der Freundschaft diente ; fraglich , warum man das nicht wollte ???
    Aber dann wäre der sicherlich nach der Wende weggekommen …
    Und wenn nicht , könnte man den PP heute nicht bebauen …

    Nur 1975 abgerissen , das erscheint mir bißchen spät
    Denn 1974/1975 war dort ein Weihnachtsmarkt …..
    Und dass das auch ein Berufsberatungszentrum war , weiß ich auch nicht .

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    kdchirst
    04.08.2019

    Wenn man das unbearbeitete Fotos (auch das Beschneiden ist eine Bearbeitung) bei Wikipedia ansieht, dann erkennt man die Straßenbahngleise auf der Augustusburger Straße.
    Allerdings mündete die Augustusburger Straße in "der noch der Vorkriegsbebauung geschuldeten Verkehrssituation" nicht in die Brückenstraße.
    Das Stück Augustusburger Straße, an dem sich Hausnummer 22 befindet, gehört zum damaligen Straßenverlauf. In Verlängerung zum Johannisplatz.
    Mit dem Wohnungsbau am Rosenhof wurde der Straßenbahverker über den Markt eingestellt und die Bahn bog statdtwärts nach dem Sowjetpavillion links ab, etwa dem Verlauf der jetzigen Gleise an der Bahnhofstraße.
    Ich sehe den Standort des Sowjetpavillion und späteren Berufsberatungszentrums auf dem Parkplatz. Ein in meinen Augen interessanter Aspekt ist auch die Umwidmung. Einen Sowjetpavillion abzureißen wäre sicher nicht durchsetzbar gewesen.

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    Interessierte
    03.08.2019

    Das Stadtwerkehaus ist schon richtig , aber noch Stückchen weiter rechts , genau auf der Straße würde ich denken ...
    Aber ich war da nie drin , ich war aber auch nie krank in der Schule ....

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    j35r99
    02.08.2019

    Der Sowjetpavillon wurde nicht abgetragen,sondern gesprengt.
    Vor der Sprengung wurde er mit ca. 30 abgesägten Fichten umgeben, welche die Druck-und Staubwelle abschwächen sollten.