Streit ums Birkhuhn: Ringen um Hilfsprogramm droht zu scheitern

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Ein Präsentationstermin in der Region ist geplatzt. Lenkt der Sachsenforst nicht ein, riskiert der Freistaat eine Klage wegen Verstoß gegen EU-Recht, sagt der Auerbacher Ornithologe Michael Thoß.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Tauchsieder
    15.05.2019

    Na das wäre ein Ding, der NABU klagt, es geschehen noch Zeichen und Wunder.
    Nur so ist es aber im Freistaat möglich, dem Natur - und Artenschutz eine Stimme zu verleihen. Wenn z.B. der MP Kretzschmer bei seiner Aschermittwochsrede in Penig sich über den Naturschutz lustig macht, Leute die sich dafür einsetzen verunglimpft, man könnte auch sagen beleidigt, dann muss man sich nicht wundern wenn nachgeordnete Ministerien und Ämter sich ein Beispiel daran nehmen. Hier müssen wieder Gerichte bemüht werden um den Freistaat den Umgang mit Naturschutzgesetzen und seinen Verpflichtungen aufzuzeigen. Scheinbar versteht dieser Freistaat und sein Oberhaupt nur noch diese Sprache, obwohl es gerade hier schon genügend Urteile vom Oberverwaltungsgericht bis hin zum EuGH gibt. In all diesen Urteilen ist der Freistaat und/oder seine Landratsämter hinten runter gefallen. Als Beispiele kann hier die "Waldschlössschenbrücke", oder aktuell der "Elsterradweg" aufgeführt werden.
    Das einzige was hier an den Naturschützern zu bemängeln wäre, warum holt man nicht den BUND, oder die "Grüne Liga", oder den NaSa, oder, oder .... mit ins Boot?