"Ich glaube, die AfD hat ihren Zenit überschritten"

CDU-Kreisvorsitzender Marco Wanderwitz über den Ausgang der sächsischen Landtagswahlen

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99 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    7
    gelöschter Nutzer
    06.09.2019

    @Malleo: Ja, wenn sich bestehende Zustände nicht ändern, sondern verfestigen, dann werde ich noch eine ganze Weile so weitermachen. Isso.

  • 4
    3
    Malleo
    06.09.2019

    distel.
    Sie wiederholen sich und das langweilt!

  • 7
    3
    Hinterfragt
    06.09.2019

    Nun man kann's ganz kurz ausdrücken:
    Massiver Realitätsverlust ...

  • 8
    4
    Malleo
    06.09.2019

    Wer glauben will, sollte in die Kirche gehen!

  • 14
    4
    ralf66
    06.09.2019

    Hat diese CDU überhaupt noch was anderes im Sinn als sich mit der AfD ständig zu beschäftigen und damit die eigenen Probleme zu verschleiern?

  • 12
    3
    Tauchsieder
    06.09.2019

    Dies zum Thema Rechenkünste des Hr. Wanderwitz:
    Fakt ist, dass das politische Meinungsbild vor allem bei den Jungwählern vom Wahlausgang in beiden Ländern deutlich zugunsten der AfD abweicht. Wären nur die Stimmen der U30-Wähler ausschlaggebend gewesen, so wäre die AfD in Sachsen als Sieger aus der Wahl hervorgegangen, gefolgt von den Grünen und der CDU. Die SPD kommt bei den Jungwählern in Sachsen nur auf 7 Prozent, also noch einmal weniger als bei der Wahl (7,7 Prozent).
    In Brandenburg erfreuen sich die Grünen bei den Jungwählern der größten Zustimmung, knapp gefolgt von der AfD (23 Prozent zu 22 Prozent). Die SPD, die 26,2 Prozent holte, kommt bei den U30-Wählern nur auf 13 Prozent, also nicht einmal die Hälfte.(Info "F.W.)

  • 10
    7
    Lesemuffel
    06.09.2019

    Das Wundenlecken der Verlierer und Kaffeesatzleser, wie Wanderwitz öffnet den Blick auf die CDU. Das macht schon besorgt, wie er Zahlen herbeizerrt, um die Zenitüberschreitung der AfD zu beweisen. LT-Wahl 1990 CDU 53,8% 2019 32,1% Darauf ist Wanderwitz stolz? Ohne die Hilfstruppen zur Verhinderung des Wahlsieger der AfD wäre das CDU-Ergebnis noch schlechter. Wie man deutlich erkennen kann, geht die politische Arbeit von CDU und Co. So weiter, wie vor der Wahl - Diffamierung der AfD, Sachpolitik, Ärzte aufs Land, 1000 Polizisten zusätzlich - Fehlanzeige, oder, wann wird damit begonnen?

  • 12
    7
    saxon1965
    06.09.2019

    Herr Wanderwitz ist ein echter Rechenkünstler: "Da hat die CDU in Sachsen in absoluten Zahlen 35.000 Stimmen dazu gewonnen, die AfD 75.000 verloren." (Bundestagswahl 2017) Warum vergleicht er nicht noch die Europawahl mit der Landtagswahl?
    Solange sich solche Politiker in die eigenen Taschen lügen, solange wird die AfD Zulauf haben. Traurig!
    Dieses reflexartige Verhindern von Allem und Alles was mit der AfD zu tun hat, steht einen echten Demokraten nicht gut zu Gesicht.
    Es wird jedoch seine Gründe haben, warum man mit so wenig sachlicher Gelassenheit immer wieder reagieren muss.
    Nennt man eine Partei undemokratisch, gar rechtsextrem, so schmeißt man auch deren Wähler in diesen Topf.
    Ich meine, dass ist viel zu kurz gesprungen!

  • 9
    20
    gelöschter Nutzer
    06.09.2019

    Dem würde ich zustimmen. Die Schlagzeile trifft ebenso auf die meisten afd-Wähler zu.
    Lesenswert zu diesem Thema auch der heutige Artikel von Alessandro Peduto, "Männersache AfD".
    Im Grunde geht es um verloren geglaubte männliche Macht, verletzte Eitelkeiten. Deshalb ist die afd in den hoffnungslos überalterten Bundesländern wie Sachsen auch so erfolgreich. Und da es für junge, weltoffene Menschen (und Unternehmen) wenig attraktiv ist, in diese Regionen zu ziehen bzw. dort zu investieren, wird sich der Trend in den kommenden Jahren verfestigen. Aber das ist nicht so schlimm, dafür bleibt Mann schließlich unter sich.