Nach dem Virus kam der Hass

Bernsdorf ist nicht mehr Westsachsens größter Corona-Hotspot. Doch so manche Wunden müssen erst noch verheilen.

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Coronavirus: Unser Angebot zur Lage in Sachsen, Deutschland und der Welt

44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    0
    ralf66
    20.04.2020

    Mit der Verdrehung von Fakten und Tatsachen erreicht man viel, wenn man dann noch bisschen auf die Tränendrüsen drückt, hat man erreicht vom Ursprung, vom eigentlichen Thema wegzukommen und hat ein völlig anderes neues Problem geschaffen. Vergessen tut man hier leider, dass es immer zwei Seiten einer Medaille gibt die betrachtet werden müssen. Man kommt hier von der Unvernunft einiger die als nichtig abgetan wird zum Haß, zum angeblich unbegründeten Ärger
    Haß ist falsch, ich selber kann für so etwas wie hier beschrieben keinen Haß entwickeln, aber ein wenig ärgern wird man sich doch noch dürfen?
    Das es einen gewissen Ärger in der Bevölkerung gibt über Menschen die trotz Warnung weiter in Krisenregionen unbekümmert in den Urlaub gefahren sind, sich dort ins Partygetümmel gestürzt haben, infiziert nach Hause kamen und für die Ausbreitung des Virus gesorgt haben, wird wohl noch erwähnt werden dürfen.
    Mit Klugscheißerei hat das nichts zu tun, wenn man Tatsachen anspricht die nun mal so sind, es gab in den Medien zeitig genug exakte Warnungen, was viele bewusst ignoriert haben, um das geht es und um nichts anderem.

  • 4
    1
    2PLUTO6
    20.04.2020

    ...sorry, gewußt haben!

  • 4
    2
    2PLUTO6
    20.04.2020

    Es gibt immer ein paar Klugscheißer, die "hinterher" alles besser gesüßt haben!

  • 19
    3
    Alcapone
    18.04.2020

    Wir sollten das Virus als unseren Feind sehen und nicht die Menschen, die davon betroffen sind. Gut, wenn man solche Fürsprecher hat wie die Physiotherapeutin, die uns da mal wieder einnorden.