Zu wenig Platz: Peniger Gespräch auch per Livestream

Da viele den Regierungschef sehen wollen, ist kein Platz mehr im Schützenhaus frei

Penig.

Mehr als 300 Gäste passen ins Peniger Schützenhaus. Eigentlich, denn in Zeiten von Corona gilt es Abstand zu wahren. Und so werden zum Peniger Gespräch am kommenden Donnerstag lediglich rund 150 Gäste in den großen Saal gelassen. Allerdings war die Nachfrage höher und alle Plätze schon nach wenigen Stunden weg.

Schließlich wird dieses Mal Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) auf dem Podium sitzen und mit Moderator Gunnar Baumann über aktuelle politische Themen sprechen. Außerdem können die Zuhörer mit dem Regierungschef diskutieren. Und der Redebedarf ist, wie die hohe Nachfrage nahelegt, offenbar groß. Das weiß auch die Stadt.

"Damit möglichst viele Menschen trotzdem das Peniger Gespräch mitverfolgen können, übertragen wir die Veranstaltung im Internet", sagt Stadtsprecherin Manuela Tschök-Engelhardt. Der Livestream kann über die Homepage der Stadt gestartet werden. "Auch ein Chat wird eingerichtet über den von außerhalb Fragen gestellt werden können", fährt sie fort.

Da der Parkplatz vorm Schützenhaus umgebaut wird, bittet Tschök-Engelhardt die Gäste, die sich zur Gesprächsreihe angemeldet haben, die Stellflächen am Gymnasium, an der Oberschule und am Stadion zu nutzen.www.penig.de

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