Daetz-Prozess: Termin verschoben

Lichtenstein.

Der für Dienstag angesetzte Verhandlungstermin in Sachen Räumungsklage der Stadt Lichtenstein gegen die Daetz-Stiftung ist wegen der Coronakrise verschoben worden. Wie Alfrid Luthe, Sprecher des Landgerichtes Zwickau, am Freitag mitteilte, soll der Termin nun am 16. Juni, 13 Uhr (Saal 345), stattfinden. Das Rathaus Lichtenstein wollte per Räumungsklage erreichen, dass der Stifter seine Exponate aus dem Daetz-Centrum entfernt. Allerdings hatte es Anfang des Jahres bereits eine Teil-Einigung gegeben. Vorgesehen ist, dass sich die Daetz-Stiftung und das Stadtmuseum Lichtenstein Ausstellungsfläche im Schlosspalais teilen. Den Kompromiss hatte die "Pro Cultura"-Gruppe miterarbeitet, der neben Vertretern von Stadt, Museum und Vereinen auch Stifter Peter Daetz angehört. Weitere Treffen der Gruppe sind wegen der Coronakrise zunächst abgesagt. "Aber die Teilnehmer bleiben in Kontakt", sagt Organisatorin Dagmar Hamann. (akli)


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