Glauchau plant Aufforstung

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Glauchau.

Die durch den Borkenkäferbefall im Jahr 2019 entstanden Schadflächen im städtischen Rümpfwald sollen im Herbst wieder bepflanzt werden. Das teilt die Stadt Glauchau mit. Dabei handelt es sich um zwei Flächen mit einer Gesamtgröße von etwa 0,8 Hektar. Dort soll langfristig anstelle des Fichtenbestands ein stabiler Mischwald entstehen. Vorgesehen sei, unter anderem Rotbuchen, Hainbuchen und Roteichen zu pflanzen. Darüber hinaus sollen die Flächen eingezäunt werden. Für das Vorhaben bekommt die Stadt Fördermittel in Höhe von knapp 8500 Euro. (sto)

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