Grusel-Story füllt weiteres Drehbuch

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Von "Rapunzels Fluch" gibt es einen zweiten Teil

Waldenburg.

Vom Horrorfilm "Rapunzels Fluch" wird es eine Fortsetzung geben. "Wir haben grünes Licht für einen zweiten Teil und das dafür benötigte Budget bekommen", kündigte David Brückner (Foto) bei den Sommer-Film-Tagen auf der Freilichtbühne in Waldenburg an. Dort schauten sich am Samstagabend rund 150 Besucher den ersten Teil des Horrorfilmes an, der unter anderem im Naturalienkabinett in Waldenburg und am Bismarckturm in Glauchau gedreht wurde.

Aufgrund des großen Interesses an "Rapunzels Fluch" - unter anderem mit Blick auf DVD-Verkauf und Streaming-Buchungen im Internet - könne nun ein zweiter Teil folgen. "Dafür beginnt die Arbeit am Drehbuch, später folgen das Casting für die Schauspieler und die Suche nach Drehorten", sagte Brückner, der - wie beim 2019 entstandenen ersten Teil von "Rapunzels Fluch" - wieder auf Locations in Westsachsen setzen will. Ein realistischer Termin für die Dreharbeiten sei, so David Brückner, das Frühjahr 2022.

Die Sommer-Film-Tage hat David Brückner als "gelungene Veranstaltung" bezeichnet. Besucher konnten im Eingangsbereich auch seinen ersten Horrorfilm sehen, der 2010 mit dem Titel "Dead Survivors" erschienen ist. "Um auch noch einmal meine Entwicklung zu zeigen", sagte der Filmemacher, der nach der Aufführung etliche Autogrammkarten und Filmposter signierte. (hof)

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