Konservatorium nimmt weniger ein

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Zwickau.

Das vorübergehende Verbot von Musikunterricht in Präsenzform wegen der Coronapandemie hat am Robert-Schumann-Konservatorium zu Einnahmeverlusten geführt. Die Mindereinnahmen durch Leistungen, die nicht angeboten werden konnten, summieren sich im ersten Quartal dieses Jahres auf knapp 100.000 Euro. Wie Verwaltungsleiter Sebastian Lein im Finanzausschuss erklärte, hätten zwar 70 Prozent der Instrumentalschüler das Online-Angebot wahrgenommen. "Musikalische Früherziehung und Ballett sind aber komplett weggefallen", sagte Lein. Einen Teil der Verluste konnte das Konservatorium dadurch ausgleichen, dass es die Mitarbeiter in Kurzarbeit schickte und Investitionen verschob. "Stand jetzt werden wir mit dem städtischen Zuschuss auskommen", sagte Lein. Die Kommune unterstützt ihren Eigenbetrieb in diesem Jahr mit 1,84 Millionen Euro. (jop)

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