Politikerin wirbt für Nachhaltigkeit

Ines Springer will mit Baumpflanzaktionen auf die Bedeutung des Waldes hinweisen - und findet stets aufs Neue Mitstreiter.

Tettau/Glauchau.

Seit sieben Jahren ist Ines Springer in der Region unterwegs, um mit ihren Pflanzak-tionen Impulse "für ein nachhaltiges, verantwortungsbewusstes Handeln" zu setzen. "Bäume zu pflanzen bedeutet, etwas für die Zukunft zu tun. Die Bäume, die heute in die Erde kommen, produzieren den Sauerstoff von morgen", sagte die CDU-Landtagsabgeordnete.

Auch am Dienstag war Springer an gleich vier Standorten in drei Kommunen zu erleben, wo sie mit lokalen Akteuren jeweils zwei Exemplare der Flatter-Ulme (Baum des Jahres 2019) sowie Winterlinde pflanzte. Im Meeraner Wilhelm-Wunderlich-Park haben ihr die Unternehmerfrauen im Handwerk sowie Mädchen und Jungen der Kita "St. Martin" geholfen. Bei der zweiten Aktion in Meerane packten Gymnasiasten mit an. In Waldenburg wiederum stand Rathaus-Chef Bernd Pohlers (Freie Wähler) zu Seite. Und im Schönberger Ortsteil Tettau freuten sich der ehrenamtliche Bürgermeister Dietmar Öhler (CDU) sowie die Mitglieder des Heimatvereins über das Mitbringsel der Christdemokratin. In diesem Zusammenhang stellte Springer nochmals klar, dass sie zwar die Idee von CDU-Kollege Marco Wanderwitz, der derweil als Staatssekretär beim Bundesminister des Innern tätig ist, übernommen hat, gleichwohl setze sie schon seit vielen Jahren bei ihren Entscheidungen auf Nachhaltigkeit.


Die Glauchauerin hat in der Vergangenheit bisher 35Bäume gepflanzt: zwei Lärchen (2012), fünf Wildapfel (2013), sieben Traubeneichen (2014), sechs Feldahorn (2015), fünf Winterlinden (2016), vierTraubeneichen und eine Platane (2017), drei Winterlinden und zwei Esskastanien (2018).

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