Streusalz noch vom letzten Winter da

Baubetriebshof kümmert sich in Glauchau und den Ortsteilen um den Winterdienst

Glauchau.

Weil im zurückliegenden Winter nur wenig Schnee gefallen ist, kam der Winterdienst des städtischen Baubetriebshofs Glauchau nur auf 43 Einsatztage. Nichtsdestotrotz sind bereits Mitte September die Vorbereitungen für die nächste Winterdienstsaison angelaufen. Das sagte Bettina Seidel von der Pressestelle des Rathauses. Doch nicht nur weniger Einsatzfahrten waren notwendig, auch Streusalz ist übrig geblieben. Weil noch 500 Tonnen Streusalz sowie circa 40 Kubikmeter Blähschiefer als abstumpfendes Material für die Gehwege aus der letzten Saison vorhanden sind, wurde kein neuer Lagerliefervertrag abgeschlossen, sagte Seidel.

Die Schneefangzäune wurden in Abstimmung mit den zuständigen Landwirten bereits aufgebaut. Und auch das Befüllen der 31 Streugut- boxen, die im gesamten Glauchauer Stadtgebiet verteilt und meist an Strecken mit Gefälle zu finden sind, ist abgeschlossen.

Die Schichtpläne für die im Winterdienst tätigen Mitarbeiter sind ausgearbeitet. Der Einsatz erfolgt in einem Zweischichtsystem von 3 bis 22 Uhr, bei extremer Witterung auch außerhalb dieser Zeit.

Für den Winterdiensteinsatz des Baubetriebshofes stehen sechs Multicars mit Schneepflug und Streuer, ein Unimog sowie ein Lkw mit Schneepflug und Feuchtsalzstreuer, ein Kleintraktor mit Schneepflug und Streuer, ein Traktor mit Schneepflug sowie diverse Transporter für die Handtouren zur Verfügung.

Der Winterdienst in der Stadt Glauchau und deren Ortschaften erfolgt ausschließlich durch den Baubetriebshof. Es wurden keine Fremdleistungen an Dritte vergeben, heißt es aus dem Rathaus. (ja)

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