A4 bei Glauchau nach tödlichem Unfall wieder freigegeben

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Mindestens fünf Fahrzeuge sind am frühen Donnerstagmorgen auf der Autobahn kollidiert. Die Strecke war über Stunden voll gesperrt. Für die Einsatzkräfte der Feuerwehr hatte sich die Anfahrt zur Unfallstelle schwierig gestaltet.

Glauchau.

Ein Unfall auf der A 4 hat Donnerstagfrüh für einen Großeinsatz der Rettungskräfte gesorgt. An der Kollision, die sich zwischen den Anschlussstellen Glauchau-West und Glauchau-Ost ereignet hat, waren nach Polizeiangaben mindestens fünf Fahrzeuge beteiligt. Ein Mann ist an der Unglücksstelle verstorben, informiert Polizeisprecher Jean-Paul Lüdke am Vormittag. Es gibt mehrere Verletzte.

Die Autobahn war nach dem Unfall fast fünf Stunden gesperrt. Seit 10.30 Uhr rollt der Verkehr wieder in Richtung Dresden. Ein Grund für die lange Vollsperrung: Nach dem Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst nahmen Dekra-Experten die Unfallstelle in Augenschein. "Unter anderem mit einer Drohne, um den genauen Hergang rekonstruieren zu können", sagt Polizeisprecher Jean-Paul Lüdtke. Soviel steht fest: Zwischen den Anschlussstellen Glauchau-Ost und Glauchau-West kam es zunächst zum Zusammenstoß von zwei Fahrzeugen. "Drei weitere Autos sind danach in die Unfallstelle gefahren", sagt Lüdtke am Mittag. Aussagen zu möglichen Unfallursachen wären zu früh. Ein 54-jähriger Seat-Fahrer ist an der Unfallstelle verstorben. Eine 39-jährige Frau kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Zudem zogen sich ein 27-jähriger Mann und eine 18-jährige Frau leichte Verletzungen zu. Den Sachschaden beziffert die Polizei auf rund 35.000 Euro.

Für die Einsatzkräfte der Feuerwehr hatte sich die Anfahrt zur Unfallstelle auf der A 4 am Donnerstagfrüh schwierig gestaltet. Zum Teil war keine Rettungsgasse gebildet worden.

Das könnte Sie auch interessieren

00 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.