Transporter auf der A 4 ausgerutscht

Der Fahrer hatte bestimmt mehr als nur einen Schutzengel: Der Mann, der am Lenkrad dieses Kleintransportes saß, blieb weitestgehend unverletzt. Er war auf der A 4 auf dem Weg Richtung Dresden, als er einen knappen Kilometer vor der Anschlussstelle Hohenstein-Ernstthal ein anderes Fahrzeug überholen wollte. Dabei kam der Kleintransporter auf der schneebedeckten, äußerst rutschigen Fahrbahn ins Schleudern und streifte die Leitplanke, die auf einer Länge von 30 Metern aufgerissen wurde. Schließlich kippte das Auto um und blieb auf dem mittleren Fahrstreifen liegen. Feuerwehr und Polizei mussten die A 4 absperren, sodass sich ein größerer Rückstau bis nach Glauchau bildete. Der Fahrer stieg zum Glück nur mit leichten Verletzungen aus dem Fahrerhaus. Sachschaden: 16.000 Euro.

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