Automatensprengungen - Zusammenhang nicht erwiesen

Zwickau.

Im Fall der mehreren im Zwickauer Stadtgebiet gesprengten Zigarettenautomaten ermittelt die Polizei weiter. Laut Polizeisprecher Oliver Wurdak gestalten sich die Ermittlungen schwierig. Mitte Juni wurde zwar nach einer weiteren Sprengung ein 15-jähriger Tatverdächtiger festgestellt, aufgrund der Spurenlage konnte ihm aber keine Verbindung zu den anderen Sprengungen nachgewiesen werden. Es gibt noch einen 20-jährigen Verdächtigen, der mit einer früheren Automatensprengung in Verbindung gebracht wird. Allerdings könne auch ihm die Serie der gesprengten Automaten nicht beweissicher zugeordnet werden. Die Staatsanwaltschaft hat in beiden Fällen keine Haftbefehle beantragt. Im Mai waren innerhalb von fünf Tagen fünf Zigarettenautomaten in die Luft geflogen. (ael)

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