CDU schickt Wanderwitz erneut für Bundestagswahl ins Rennen

Hohenstein-Ernstthal.

Marco Wanderwitz ist erneut als Direktkandidaten der Union für den Wahlkreis Chemnitzer Umland für die Bundestagswahl 2021 ins Rennen geschickt worden. Wanderwitz erhielt bei der Abstimmung in Hohenstein-Ernstthal am Samstagvormittag 98 Prozent der Stimmen.

Der Bundestagswahlkreis Chemnitzer Umland - Erzgebirgskreis II umfasst Teile der Landkreise Zwickau und Mittelsachsen sowie des Erzgebirgskreises, 38 Städte und Gemeinden zwischen Rochlitz im Norden und der Bergstadt Zwönitz im Süden. Größte Stadt im Wahlkreis ist Limbach-Oberfrohna.

Wanderwitz sitzt seit 2002 als direkt gewählter Abgeordneter im Bundestag. Derzeit ist der Jurist als Ostbeauftragter der Bundesregierung tätig. (sane)

13Kommentare
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  • 6
    1
    Malleo
    29.06.2020

    Die CDU schafft es nicht mehr Wähler zu binden, die gern deutsch doch keinesfalls links- grün sein möchten.

  • 14
    1
    Malleo
    29.06.2020

    Die CDU hat Körber und Wanderwitz nominiert.
    Ohne auf das Programm der CDU zu schauen- diese beiden Kandidaten allein reichen aus, um diese Partei nicht zu wählen!!

  • 12
    2
    klapa
    29.06.2020

    Ein Blick in abgeordnetenwatch.de bringt den Beweis, dass er in seinem Abstimmungsverhalten als ein braver Soldat seiner Fraktion angesehen werden kann, der seine Kanzlerin nicht im mindesten bisher enttäuscht hat.

    Das kann seiner weiteren Karriere nur dienlich sein.

    Er gehört im BT mit Beständigkeit zu denen, die der AfD den Sitz des Vizepräsidenten verwehren, obwohl er eigentlich wissen müsste, dass Gelder aller Art, die er als MDB empfängt, auch von AfD-Mitgliedern, AfD-Wählern und Sympthisanten erbracht werden. Auch diese Gelder nimmt er gern.

    Er stimmt auch mit schöner Regelmäßigkeit dafür, dass BW-Soldaten und Soldatinnnen in allen Teilen der Welt weiterhin ihre Haut für Interessen zu Markte tragen, die nicht die des Wählers sind

    Kann man das auch als Missachtung von Wählerwillen sehen?

  • 15
    3
    Lesemuffel
    28.06.2020

    Daran kann man sehen, wie dünn die Personaldecke der CDU ist

  • 4
    2
    klapa
    28.06.2020

    Danke, Admins!

  • 18
    8
    mops0106
    28.06.2020

    Klapa, stimmt. Aber ich erwarte von Mitgliedern der derzeitigen Regierungsparteien nicht das Geringste.
    Die Werteunion hat sich ja auch ziemlich unterbügeln lassen meiner Meinung nach.

  • 10
    2
    klapa
    28.06.2020

    Mops, es ist zwar nicht Ihr Wahlkreis.

    Aber wenn er gewählt werden sollte, was der Himmel wahrscheinlich nicht die Macht hat zu verhüten, ist er dann nicht auch Ihr Volksvertreter?

  • 19
    7
    mops0106
    28.06.2020

    Klapa, ist zwar nicht mein Wahlkreis, aber wenn, würde ich ihn nicht wählen. Damit könnte ich mir auch das Schreiben sparen.

  • 22
    5
    klapa
    28.06.2020

    Schreibt ihn an, liebe Co-Kommentatoren. Er antwortet bestimmt. Es geht auf Wahlzeiten zu und er will sein Mandat samt seiner Diät plus Zuschuss plus Pension erhalten.

    Ich werde es tun und ihn fragen, weshalb meine Person bisher keiner Atwort für würdig befunden wurde.

    Wer ihn wählt, der darf sich hinterher aber nicht über ihn beklagen.

  • 21
    7
    KTreppil
    28.06.2020

    98%...DDR Verhältnisse. Entweder gibt es keinen Besseren oder will man in der CDU ja nichts wagen. Herrn Wanderwitz wird es egal sein, Hauptsache weiter Berufspolitiker, denn wenn man das sozusagen schon sein gesamtes Arbeitsleben macht, was kann man dann sonst?

  • 28
    6
    klapa
    28.06.2020

    Darf ich etwas verraten? Habe ihm vier Mal in kritischer Weise angeschrieben.

    Sie dürfen raten, wie oft er zurückgeschrieben hat.

    Soweit zu seiner Rolle als Volksvertreter, weil auch ich mich zum Volke zugehörig fühle.

  • 27
    6
    Freigeist14
    28.06.2020

    Ha2@ "Rar machen " ist Voraussetzung für dieses Amt . Oder zu Feiertagen Erfolge preisen und Missstände kleinreden .

  • 26
    4
    Ha24Lu01
    28.06.2020

    Als Ostbeauftragter macht er sich ziemlich rar. Ich habe noch keine bürgernahen Gespräche mit Herrn Wanderwitz gesehen, obwohl er sich aktiver den Belangen der Ostdeutschen widmen wollte. Alles leere Versprechungen. Schade!