CDU-Vorsitz: Sedner tritt an

Die einstige Bürgermeister-Partei in Lichtenstein wählt einen neuen Vorstand. Zwei Fronten prallen aufeinander.

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4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    KTreppil
    05.02.2020

    Wie bereits erwähnt, kann ich dies als Nicht - Lichtenstein Bewohner nicht wirklich beurteilen, mir fallen nur sofort Beispiele aggressiver Konfrontation insbesondere in Kommunalpolitik ein. Deshalb gehe ich davon aus, dass der CDUVerband schon gute Gründe für sein Vorgehen hatte. Alles andere ist spekulativ.

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    harzruessler1911
    05.02.2020

    @KTreppil

    Leider ist es ja so, dass oft schon jemand als "aggressiv" bezeichnet wird, der nur eine andere Meinung hat und diese auch vertritt.

    Ich habe dies unten bewußt eingeschränkt. Es ist leicht gesagt währet den Anfängen, wenn man nur so einen pauschalen Vorwurf äußert ohne konkrete Angaben. Sowas pauschales kann ich jederzeit in den Raum setzen, aber wer setzt es in den Raum? Handelt es sich um jemanden de eine Konfrontation wirklich ab kann (der würde wahrscheinlich konkreter werden), eine Mimose, jemand der andere Einstellungen nicht zulässt und dann alle Trump einfach pauschale Vorwürfe verteilt?

    Persönliche Anfeindungen, Bedrohungen usw. gehen gar nicht da sind wir einer Meinung.

    So mancher findet eventuell auch schon ein angekündigtes reinigendes Gewitter aggressiv.
    Die Heinrichsorter CDU scheint die Angelegenheit auch anders zu sehen.

    Mahne mal eine Behörde an, weil diese Bearbeitungsfristen nicht einhält... ganz schnell ist man ein Querulant, nur weil man es wagt seine Rechte auch in Anspruch zu nehmen...

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    KTreppil
    05.02.2020

    Konfrontation ja, aggressiv nein!!!
    Es gibt denk ich genug Beispiele wo Bürgermeister Anfeindungen und mindestens aggressiver Konfrontationen ausgesetzt wurden, die Grenzen überschritten. Wehret den Anfängen. Inwieweit es in Lichtenstein diesbezüglich steht, kann ich da "uhiesig", nicht beurteilen. Finde es aber grundsätzlich richtig, wenn frühzeitig vorgebaut wird.

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    harzruessler1911
    04.02.2020

    "" aggressiver Konfrontationskurs"

    Dies soll der einzige Grund sein?
    Am Beispiel der Wahlergebnisse der SPD kann man doch sehen, wo man bei zu viel Anlehnungsbedürfnis auf der Straße des Kuschelkurses landet. Man verliert die Interessen der eigenen Wähler aus dem Auge nur um seinen Stuhl zu behalten.
    Warum sollte eine Konfrontation nicht auch aggressiv geführt werden, solang dieses Aggressiv nicht in persönlichen Beleidigungen, extremen Verbalausfällen, Handgreiflichkeiten oder Intrigen ausartet.

    Also dies ist eine derart pauschale Begründung für eine Abwahl, dass die Vermutung, es handelt sich hier um Machtgerangel doch sehr nah liegt.