Extra-Geld fließt in die Grundschule

Bernsdorf bekommt rund 32.000 Euro zusätzlich

Bernsdorf.

Im Juni hat das sächsische Kulturministerium die Verwaltungsvorschrift Invest Schule nach Paragraf 12 des sächsischen Investitionskraftstärkungsgesetzes erlassen. Von dem 200-Millionen-Euro-Kuchen darf sich auch die Gemeinde Bernsdorf ein Stück abschneiden. Die Geldspritze des Freistaates wird mathematisch nach Schülerzahlen aufgeteilt. Auf die Bernsdorf entfallen daher rund 32.000 Euro. Das der Fördersatz 75 Prozent beträgt, kann die Kommune insgesamt rund 43.000 Euro investieren.

"Wir haben überlegt, was wir mit dem Geld machen können. In der Schule ist ja bei den bisherigen Sanierungsarbeiten einiges liegengeblieben, wofür das Geld einfach nicht gereicht hat. Das wollen wir jetzt mit erledigen", sagte Bürgermeisterin Roswitha Müller (FDP) zur jüngsten Gemeinderatssitzung. Zum Beispiel sollen im Zuge der Kellersanierung nun die alten Öltanks, die sich noch im Heizungsraum befinden, rückgebaut werden. Außerdem warten die Trinkwasseranlage und die Heizungsverteilung auf ihre Erneuerung. Zur alten Heizungsanlage gehörte außerdem ein Ausdehnungsgefäß, das sich noch immer im Dachgeschoss des Schulhauses befindet. Das wird im Zuge der Maßnahme gleich mit demontiert. (hpk)

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