Gericht dringt weiter auf Einigung

Zwickau.

Im Zwickauer Schlecker-Prozess versucht das Landgericht weiterhin, den Streit ohne aufwendiges Verfahren aus der Welt zu schaffen. Wie das Gericht am Dienstag mitteilte, hat der zuständige Einzelrichter den Streitparteien vorgeschlagen, sich in einem Mediationsverfahren zu einigen. Die Beteiligten sollen sich dazu bis zum 29. Februar äußern. Zuvor waren bereits Versuche gescheitert, einen Vergleich herbeizuführen. In dem Verfahren klagt der Insolvenzverwalter einer Zwickauer Personalagentur gegen die Drogeriemarktfamilie. Es geht dabei um 1,4 Millionen Euro. (ael)

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