Im "Riot" wird angepackt

Es geht voran im Lichtensteiner "Riot". Karsten Böhm, Chef von Voice of Art (rechts), organisiert an den Wochenenden freiwillige Arbeitseinsätze in dem seit dem Sommer 2019 geschlossenen Jugendclub. Ende des Jahres unterschrieb der Kulturverein einen Nutzungsvertrag mit der Stadt. Bereits am 25. April wird das erste Konzert stattfinden. Weitere folgen im Mai und Juni. Bis dahin ist noch einiges zu tun. Böhm und seine Mitstreiter ersetzen zunächst die etwa 30 Lampen. Statt der 80-Watt-Leuchten kommen nun LEDs in den Veranstaltungsraum (Foto). "Die fressen nur etwa ein Zehntel des Stroms", sagt der Vereinsvorsitzende. Da der Verein alle Anschaffungen über Spendengelder finanziert, müsse gespart werden. Darum steht auch die Bar nicht mehr im Veranstaltungssaal (wie noch im Foto), sondern im kleineren Nachbarraum. "Da müssen wir nicht das ganze Gebäude beheizen, wenn wir vom Verein mal gemütlich ein Bier trinken wollen." (akli)


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