Oberbergamt kommt selbst vor Ort

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Hartmannsdorf.

Nach Informationen von Kerstin Nicolaus, Bürgermeisterin von Hartmannsdorf und Landtagsabgeordnete (CDU), kommt Bewegung in die Entwicklung des Martin-Römer-Stollns, der Teil des Montanregion-Weltkulturerbes geworden ist. Es habe einen Vorort-Termin mit Vertreter aller beteiligten Kommunen - Langenweißbach, Kirchberg und Hartmannsdorf - sowie des Oberbergamtes gegeben, bei dem über die Schäden und die Entwicklungsziele geredet wurde. Großes Ziel ist, den Martin-Römer- gemeinsam mit dem Engländerstolln zu einem Besucherbergwerk auszubauen. Doch zuvor müssen Schäden beseitigt werden. Die Finanzierung beider Vorhaben ist bis dato unklar. Nicolaus zufolge sei das auch abhängig vom Haushaltsplan des Freistaates, der erst im Mai beschlossen werde. Die Vertreter des Oberbergamtes stehen den Vorhaben der Kommunen und des Vereins Kirchberger Bergbrüder, der bereits eine Entwicklungsstudie in Auftrag geben hatte, Nicolaus zufolge aufgeschlossen gegenüber. (upa)

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