Peter Daetz gibt das Zepter weiter

Die offizielle Bekanntgabe seiner Nachfolger nutzte der 90-jährige Stifter auch noch einmal, um seinem Unmut gegenüber der Stadt Lichtenstein Ausdruck zu verleihen.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    harzruessler1911
    07.11.2020

    @KTreppil

    Das kann ich mir auch nicht vorstellen, dass sich deswegen mehr Firmen ansiedeln.

    Aber wie man als Stadt Geld sparen soll, indem man schon wieder eine Holzausstellung dort unterbringt, ebenfalls nicht.
    Naja ich habe eh nie richtig verstanden, warum man zwischen den historischen Gebäuden, diesen Glasklotz dahin gestellt hat. Jeder der ein denkmalgeschütztes Haus hat, müsste besonders, wegen der Außansicht Auflagen einhalten.....
    Genau wie meiner Meinung nach die häßliche Uhr im Kreisverkehr, nicht zur Stadtansicht passt.

  • 5
    6
    KTreppil
    06.11.2020

    Ich fragte mich schon immer, warum in einer Kleinstadt wie Lichtenstein eine solche Ausstellung aufgezogen wurde. Warum Herr Daetz nicht in einer Stadt/Region mit Bürgern "die über seine Welterfahrung verfügen ", wo mehr Gäste mit einer solchen Welterfahrung kommen, seine Stiftung ansässig machte? Im Übrigen kann ich aus dieser Aussage (Zitat oben) des Herrn gerade keine Wertschätzung gegenüber den Menschen der Region erkennen. Lichtenstein ist und bleibt eine Kleinstadt wie viele in der Region, wichtig ist hier keine "kulturelle Ausstrahlungskraft über die Grenzen hinaus", sondern, dass die Stadt mit allen Anteilen in Kultur, Sport, Gemeinwesen, Infrastruktur, Schulen u.ä. lebenswert für seine Bürger ist. Firmen siedeln bzw. siedelten sich denk ich nicht wegen des Daetz Zentrum an. Ich denke, was das Daetz Zentrum betrifft, wurde und wird vieles falsch bewertet. Übrigens, ja, ich habe die Ausstellungen des Daetz Zentrums besucht. Fazit, ich habe es gesehen...