St. Egidiens Bürgermeister hätte tief in die eigene Tasche greifen müssen, wenn es nach dem Landratsamt Zwickau gegangen wäre.
St. Egidiens Bürgermeister hätte tief in die eigene Tasche greifen müssen, wenn es nach dem Landratsamt Zwickau gegangen wäre. Foto: Andreas Kretschel/Archiv
Hohenstein-Ernstthal
St. Egidien: Bürgermeister Uwe Redlich muss keine 180.000 Euro zahlen

Freie Presse auf Google News folgen

Äußern wollte sich Uwe Redlich zu dem Urteil nicht, er habe heute "seinen pressefreien Tag", sagte er.

Selten hat man Uwe Redlich so gerührt erlebt, wie am Dienstag vor dem Chemnitzer Verwaltungsgericht. Nach nur 45 Minuten Verhandlung gab es eine klare Tendenz, wie das Urteil ausfallen wird. Das bekräftigt der Vorsitzende Richter Bert Schaffarzik später telefonisch: St. Egidiens Bürgermeister wird keine 180.000 Euro aus eigener Tasche zahlen...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
15:48 Uhr
4 min.
Kripo ermittelt in St. Egidien: Wer hat Schuld am Unfall in der Schule?
Kripo ermittelt in St. Egidien: Wer hat Schuld am Unfall in der Schule? - Schulleiter Alexander Weiß (links) und St. Egidiens Bürgermeister Uwe Redlich (rechts) beim Besuch des sächsischen Kultusministers kurz nach dem Unfall: Die Stimmung ist momentan eisig.
Zwei Kinder wurden bei einem Schaukelunfall am 3. März verletzt, seitdem kommt der Ort nicht mehr zur Ruhe. Die Kripo ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung, der Bürgermeister legt einen Bericht vor. Und die Schule?
Bernd Appel
20:03 Uhr
4 min.
DFB-Elf beschenkt Geburtstagskind Wück mit Sieg in Slowenien
DFB-Elf beschenkt Geburtstagskind Wück mit Sieg in Slowenien - Kräftig rotiert: Vivien Endemann (r) war eine von acht neuen Spielerinnen in der deutschen Startelf.
Trotz einer zähen ersten Halbzeit setzen sich die deutschen Fußballerinnen gegen Slowenien souverän durch. Wücks Wunsch nach "der nötigen Seriosität" geht in Erfüllung.
David Joram, dpa
08:22 Uhr
2 min.
Polizeieinsatz nach Vorfall bei OB-Wahl: Stimmen-Auszählung in Wahllokal in Bad Schlema unterbrochen
Polizeieinsatz nach Vorfall bei OB-Wahl: Stimmen-Auszählung in Wahllokal in Bad Schlema unterbrochen - Die Polizei wurde zum Wahllokal nach Bad Schlema gerufen.
Ein uneinsichtiger Wahlbeobachter hat am Sonntag in einem Wahllokal in Bad Schlema dafür gesorgt, dass das Auszählen der Stimmen unterbrochen wurde. Hat das Konsequenzen?
Heike Mann
20:00 Uhr
3 min.
Gemeinsame Spendenaktion: Fußballvereine aus Westsachsen spenden Geld für behinderten Toni
Gemeinsame Spendenaktion: Fußballvereine aus Westsachsen spenden Geld für behinderten Toni - Die Familie Czok hat eine Spende für ein Auto erhalten.
Der achtjährige Toni Czok ist schwerbehindert und benötigt intensive Pflege. Ein neues Spezialfahrzeug wird dringend benötigt. Die bisherige Lösung stößt an Grenzen.
Frank Dörfelt
15:42 Uhr
2 min.
Neun Geschwister: 500. Baby des Jahres am DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein geboren
Neun Geschwister: 500. Baby des Jahres am DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein geboren - Raquel und Adrian (vorn rechts) freuen sich über die Geburt ihrer Tochter.
Die kleine Carmen kam am Samstag gesund zur Welt. Sie ist bereits das zehnte Kind ihrer Eltern Raquel und Adrian.
Erik Anke
26.05.2026
4 min.
Streitbarer Bürgermeister von St. Egidien: „Störenfried“ seit 20 Jahren im Amt
Streitbarer Bürgermeister von St. Egidien: „Störenfried“ seit 20 Jahren im Amt - Bürgermeister Uwe Redlich im Gespräch mit „Freie Presse“-Redakteur Bernd Appel: Seit 20 Jahren führt Redlich die Gemeinde St. Egidien – seine dritte Amtszeit endet im nächsten Jahr.
Vor zwei Jahrzehnten wurde Uwe Redlich zum ersten Mal zum ehrenamtlichen Bürgermeister der Gemeinde gewählt, seitdem noch zweimal. Er bewältigt enorm viel Arbeit im Alleingang, führt eine Dauerfehde mit Lichtenstein. Was treibt ihn an?
Bernd Appel
Mehr Artikel