Stadt will die "grüne Hölle" am Pfaffenberg verbessern

Sie ist ein Talentstützpunkt für Tischtennis in Sachsen: die Turnhalle am Pfaffenberg in Hohenstein-Ernstthal. Zehn Männermannschaften des SV Sachsenring spielen hier - doch an mancher Stelle ist die Halle einfach nicht perfekt, auch wenn ihr baulicher Zustand gut ist. Deswegen plant die Stadt 65.000 Euro ein, die mit Hilfe des Vereins um das doppelte an Fördermitteln aufgestockt werden sollen. "Gerade für die Punktspiele gibt es Anforderungen, da könnten wir einfach nachbessern", sagt Oberbürgermeister Lars Kluge (CDU). Er hat mit dem Stadtrat am Dienstagabend beschlossen, das Geld für die Turnhalle schon mal im Haushalt einzuplanen. Die Halle soll anders organisiert werden, Stauraum und Aufenthaltsräume verbessert werden. Die Turnhalle wird auch "grüne Hölle" genannt; einerseits, weil sie auf dem grünen Pfaffenberg liegt, aber auch wegen ihrer Gestaltung. Und obwohl sie bei Punktspielen oft gut besucht ist, hält Kluge sie jedenfalls nicht für zu klein. "Das macht eben auch die Atmosphäre der ,grünen Hölle' aus", sagt er. (heha)

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