Stadtverwaltung: Kein Brot für Enten

Lichtenstein.

Die Verwaltung Lichtenstein mahnt im aktuellen Stadtanzeiger noch einmal zur Vorsicht bei der Fütterung von Enten und anderen Wasservögeln. "Das ist unnötig", heißt es aus dem Fachbereich Bauwesen. Die Tiere finden ausreichend Nahrung in der Umwelt. Problematisch ist besonders das Füttern mit Brot. Dieses enthalte oft zu viel Brot und Zucker. Den Tieren quillt der Magen auf, es kommt zu Mangelerscheinungen und Krankheiten. Wenn das Brot nicht gefressen wird und im Wasser landet, könne dadurch das biologische Gleichgewicht bis zum "Umkippen" der Gewässer gestört werden. Empfohlen für die Fütterung sind: Wasservogelfutter, Haferflocken, Obst und Gemüse, geschnitten in schnabelgerechte Stücken. Auch gehackter Kopfsalat, gekochter Reis oder klein geschnittene kernlose Trauben, Bananen, Erbsen oder Mais können verfüttert werden. (akli)

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