Verwahrloste Ponys: So ging es den Tieren in Lichtenstein

In Lichtenstein ist am Wochenende ein schlimmer Fall von Tierquälerei bekannt geworden. Geht es nach Thomas Nordheim, dem Stadtoberhaupt, dürfte der mutmaßliche Täter nie mehr Tiere halten.

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33 Kommentare
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  • 8
    3
    Gebirger
    14.09.2020

    Und wieder haben Tiere viel leiden müssen, und wieder kümmert sich keiner um die gemässteten Schnitzel, Rinder, welche liegend halbtot vom Tiertransport gezogen werden, Hähnchen mit grossen Füssen, damit sie mit ihren überzüchteten Brüsten nicht nach vorne umfallen. Und den niedlichen männlichen Kücken, welche vergast und geschreddert werden.
    Ich wünsche mir einfach nur eine sachgerechte und verhältnismäßige Berichterstattung. Hier will man Menschen einfach nur verdummen und von den eigentlichen Problemen durch die so heil geglaubte Ponyhofwelt ablenken.

  • 21
    0
    Gebirger
    14.09.2020

    Es ist mit Sicherheit unzumutbar, derartige Zustände zu dulden. Das geht so nicht und muss bestraft werden. Dennoch bitte ich alle Tierfreunde an den Wochenenden eimal durch die Mastbetriebe für Rinder, Schweine, Hühner und Puten zu spazieren. Dort gibt es ähnliches zu sehen. Ach, stimmt, da kommt man ja nicht so einfach rein. Und dann steht ja noch die steuerzahlende Nahrungsmittelindustrie dahinter. Na dann regen wir uns einfach nur über das auf, was wir problemlos sehen dürfen. Für das weggeschlossene Nutzfleisch bleiben wir weiterhin blind. So bleiben die Skandale Einzelfälle und wir können nach kurzer Empörung wieder ruhig schlafen.
    Kauft beim Viehzüchter eures Vertrauens, esst weniger Fleisch und bezahlt etwas mehr. Dann gibt es weniger Skandale und faire Preise.
    Glück auf.

  • 19
    0
    lax123
    14.09.2020

    Es wurden also Maßnahmen veranlasst.
    Leider wohl ohne Erfolg, wie so oft.