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Eine Welle der Solidarität überrollt derzeit die Puppenspielerfamilie Brumbach, die seit November in Gersdorf festsitzt und in der Coronazeit zur Tatenlosigkeit verurteilt ist. Seit einem Jahr hat die Familie kaum Einnahmen. Am Donnerstagvormittag rückten Familienvater Edmund Brumbach und Sohn Janito in der Lichtensteiner Ausgabestelle des Warenkorbes an. Der Träger des Projekts, das Frauenzentrums Hohenstein-Ernstthal, hatte der gestrandeten Familie unkompliziert Hilfe zugesagt. Heike Ulbricht (Foto) füllte dem Puppenspieler eine große Stiege mit benötigten Lebensmitteln. Jeden Donnerstag darf sich die Familie in der Ausgabestelle Nahrungsmittel abholen. "Auch sonst kommen fast täglich Leute bei uns vorbei und helfen auf ganz verschiedene Weise. Wir sind eigentlich nicht von hier, aber wir haben längst das Gefühl, dass wir dazugehören", sagt der Familienvater, der von der ungeahnten Anteilnahme der Bürger am Schicksal der Familie überwältigt ist. (hpk)

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