Mit seiner "Erika"-Schreibmaschine tippte Werner Legère seine Werke, die sich vor allem mit fernen Ländern und vergangenen Zeiten befassen. Der Schriftsteller legte größten Wert auf historische Genauigkeit.
Mit seiner "Erika"-Schreibmaschine tippte Werner Legère seine Werke, die sich vor allem mit fernen Ländern und vergangenen Zeiten befassen. Der Schriftsteller legte größten Wert auf historische Genauigkeit. Bild: Unbekannt
Werdau
Autor Legère hielt Karl May die Treue

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Porträts der beiden Erfolgsschriftsteller aus Hohenstein-Ernstthal werden demnächst einträchtig einen Giebel der Innenstadt zieren. Beide reisten vor allem in der Fantasie und schufen packende Abenteuerromane. Legère brauchte für seine Kreativität einen ganz speziellen "Stoff".

Nach Timbuktu kam Werner Legère nie - dabei hatte er seinen Durchbruch mit "Ich war in Timbuktu". Doch der Hohenstein-Ernstthaler (1912 bis 1998) verbrachte den Großteil seines Lebens in der DDR und reiste deshalb vor allem in der Fantasie: Seine Bücher (Gesamtauflage 1,3 Millionen) entführen die Leserschaft in ferne Länder und...
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