Bachverlegung im Werdauer Süden hat Marienstraße erreicht

Die mit Fördermitteln über das Hochwasserschutzprogramm finanzierte Sanierung des Lagsteinbaches im Süden von Werdau geht jetzt auch sichtbar voran. Für das neue Bett des Baches oberhalb der Marienstraße ist inzwischen der Verlauf gut erkennbar. Rund ein Jahr lang dauern die Arbeiten in diesem Bereich der Stadt, für die die Marienstraße schon seit vielen Wochen gesperrt ist. Erledigt werden sie von einer Glauchauer Firma. Kostenpunkt: 1,4 Millionen Euro. In den Wintermonaten soll bei einem möglichen Baustopp eine Regelung bezüglich der Sperrung an dieser Stelle getroffen werden. Das hatte die Stadt zu Beginn der Arbeiten zugesichert. (rdl)

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