Bahnhof - Stadtverwaltung prüft Aufwand

Crimmitschau.

Auf der Rückseite des Bahnhofs in Crimmitschau können wahrscheinlich keine Werbeplanen vor der mit Schmierereien und schlechten Graffitis verunstalteten Fassade befestigt werden. "Das ist problematisch, da es sich um Wände aus Sandstein handelt und der Fahrtwind der durchfahrenden Züge berücksichtigt werden muss", sagte Oberbürgermeister André Raphael (CDU). Der FDP-Stadtverband Crimmitschau/Neukirchen hatte im November auf den Schandfleck hingewiesen. Dabei wurde vorgeschlagen, dass die Rückseite durch Malerfirmen oder ein Kreativprojekt auf Vordermann gebracht werden soll. Baubetriebshof-Leiter Michael Popp prüft den finanziellen Aufwand und mögliche Auflagen durch den Denkmalschutz. "Fest steht, dass ein Gerüst aufgestellt und die Graffitis vorbehandelt werden müssen", sagte Raphael. (hof)

Bewertung des Artikels: Noch keine Bewertungen abgegeben
0Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.



    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
    Mehr erfahren Sie hier...