Bauleute rücken noch lange nicht an

Nach den Arbeiten der Wasserwerke in Lauterbach wird die Straße gebaut

Lauterbach.

Auch wenn mit einigen Anwohnern bereits Gespräche zu Grundstücksangelegenheiten geführt worden sind: Die geplanten umfangreichen Bauarbeiten auf der Lauterbacher Hauptstraße auf dem Abschnitt zwischen der Bergstraße und dem Ortsausgang gehen noch lange nicht los.

Die Wasserwerke Zwickau planen auf diesem Abschnitt den Bau eines Schmutzwasserkanals, eines Kanals für Regenwasser und die Auswechslung von zirka 280 Metern Trinkwasserleitung. Wie Unternehmenssprecherin Heike Thieroff gestern sagte, werden für diese Arbeiten insgesamt rund 355.000 Euro investiert. Aus verkehrstechnischen Gründen sollen die Maßnahmen innerhalb von vier Abschnitten ausgeführt werden. "Das gesamte Projekt wird in zwei Jahresscheiben realisiert." Wann es losgeht, sei abhängig von der Fördermittelbewilligung für den Straßenbau. "Wir haben mit dem Landkreis Zwickau eine gemeinsame Ausführung beschlossen, um verschiedene Synergieeffekte zu nutzen", sagte Heike Thieroff. Die Planungen seien beendet und auch die erforderlichen Genehmigungen eingeholt.


Der Zustand der Lauterbacher Hauptstraße macht einen grundhaften Ausbau einschließlich der Erneuerung sämtlicher Versorgungsleitungen erforderlich, betonte Thomas Lobe, Leiter des Amtes für Straßenbau des Landkreises Zwickau. Wenn das Fördermittelantragsverfahren bestätigt ist, erfolgen die Ausschreibungen für die notwen- digen Bauarbeiten. "Ein Beginn in diesem Jahr wird seitens des Straßenbauamtes als unrealistisch eingeschätzt", sagte Lobe zum zeit- lichen Ablauf der geplanten Maßnahme. (rdl)

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